Beilage

Rhabarberkompott

Rhabarber ist ganz schön umtriebig in der Küche. Denn er kann als Salatgewürz, Püree, Mus mit Spargel, Fisch, Käse oder Fenchel gegessen werden. Wir haben uns für ein Rhabarberkompott entschieden, damit wir auch außerhalb der Saison in seinen Genuss kommen.

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Foto: Stephanie Golser

Passt zu Kaiserschmarrn und Topfendesserts, zu Kuchen mit Schokolade, Mandeln oder Topfen, zu Palatschinken, zu Eis, Grießbrei und Polentasterz, zu Wild- und Geflügelgerichten, gebratenem Schweinefleisch und Blunzen.

Das Rhabarber-Kompott ist bei kühler und dunkler Lagerung mindestens ein Jahr haltbar.

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MengeZubereitungszeitGesamtzeit
4 Gläser 250 ml3:45 Stunden3:45 Stunden
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Zutaten
1 kgRhabarber
200 gheller Rohrzucker
1 PriseZimtpulver
1Nelkenpulver
abgeriebene Schale von 1 Bio-Orange
4Einmachgläser à 250 ml mit Bügelverschluss
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Zubereitung
  1. Rhabarber putzen, dünn schälen und in ca. 3 cm große Stücke schneiden. In einer Schüssel mit den restlichen Zutaten gut vermischen.
  2. Rhabarbermischung bis ca. 3 cm unter den Rand in die Gläser füllen und mindestens 3 Stunden ziehen lassen.
  3. Das Backrohr auf 160 °C Heißluft vorheizen.
  4. Rhabarber in den Gläsern mit Wasser bedecken. Aufpassen, dass noch ca. 2 cm Abstand zum Glasrand bleibt. Die Gläser verschließen.
  5. Auf einem Gitterrost ins Backrohr schieben und ca. 25–30 Minuten sterilisieren. Das Kompott sollte dabei in den Gläsern ca. 3–4 Minuten kochen.
  6. Die Gläser auf ein Küchentuch stellen und vollständig auskühlen lassen.

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