Anzeige

Garten

3 Tipps für das Anlegen eines Naturgartens

Ein Garten darf wieder summen. Er darf blühen, duften und flattern. Und er darf ein kleines Stück lebendige Natur sein – direkt vor der eigenen Haustür. Gartenexpertin Silvia Hardt verrät uns, worauf man beim Anlegen einer Naturoase achten sollte.

Anzeige
Vogelhäuschen mit einem von Sukkuleten bepflanzten Dach.
Foto: Silvia Hardt
Wie die Natur deinem Garten extra viel Charme verleiht.

Wie man seinen Garten in eine natürliche Ruhe-Oase verwandelt, zeigt Silvia Hardt aus Bayern in ihrem neuen Buch „Mein wilder, bunter Garten – Einfach naturnah gärtnern“. Wir stellen drei einfache Schritte vor, mit denen jeder beginnen kann – und verlosen drei Exemplare von Silvias Buch.

Tiere im Naturgarten - Vögel und Enten
Foto: Silvia Hardt
Im Naturgarten wohnt neben Flora auch viel Fauna!
Anzeige

Wenn der Garten wieder atmen darf

Viele Gärten waren lange Zeit vor allem eines: ordentlich. Kurz geschorener Rasen, exakt geschnittene Hecken, pflegeleichte Ziersträucher. Doch wo alles geschniegelt ist, bleibt oft wenig Platz für das wilde Leben. Ein Naturgarten geht einen anderen Weg. Er schafft Lebensräume für Insekten, Vögel und kleine Tiere – und schenkt uns selbst Ruhe und neue Energie.

Servus Garten WhatsApp-Kanal
Es muss nicht alles perfekt sein.
Silvia Hardt

Damit auch Sie bald Ruhe und Entspannung in Ihrem Naturgarten genießen können, folgen hier drei Tipps für Naturgarten-Anfänger:

Tipp 1: Heimische Pflanzen wählen

  • Was am Wegesrand wächst, kommt mit unserem Klima bestens zurecht. Genau dort lohnt sich ein genauer Blick. Heimische Wildpflanzen liefern Pollen, Nektar, Samen und Rückzugsorte – und sind für viele Insekten überlebenswichtig.

  • Wichtig: Achten Sie beim Kauf auf ungefüllte Blüten. Sie bieten Wildbienen und Schmetterlingen leichter Zugang zur Nahrung.

  • Schon einzelne neue Stauden können eine große Wirkung entfalten und die Flora und Fauna in ihrem Naturgarten neues Leben einhauchen.

Tipp 2: Bestehendes weiterentwickeln

  • Ein Naturgarten entsteht nicht durch Abriss, sondern durch behutsame Veränderung.

  • Bestehende Beete oder Hecken lassen sich gezielt mit neuen Pflanzen ergänzen. Aus einer Rasenfläche wird ein bunter Flickenteppich – Löwenzahn, Klee oder Gänseblümchen dürfen gerne wieder den Rasen schmücken.

Tipp 3: Der Natur Zeit geben

  • Ein Naturgarten ist kein Projekt, das „fertig“ gemacht gehört. Er wächst mit den Jahreszeiten – und mit uns. Viele heimische Pflanzen kommen gut mit Hitze und Trockenheit zurecht und verbessern das Mikroklima im Garten - diese Vielfalt braucht Geduld. Jeder noch so kleine Veränderung zählt.

Weitere Tipps für das optimale Anlegen eines Naturgarten findest du im Buch von Silvia Hardt „Mein wilder, bunter Garten – Einfach naturnah gärtnern“.

Ein Blick in Silvias Garten.

Die Autorin

  • Silvia Hardt teilt unter dem Namen „kleinebaummanufaktur“ ihre Begeisterung für naturnahes Gärtnern. Mit viel Gespür für Gestaltung und Artenvielfalt zeigt sie, wie man auch bestehende Gärten Schritt für Schritt verwandeln kann. Dabei ist ihr ganz wichtig, dass dies nicht radikal sondern behutsam passiert.

  • In „Mein wilder, bunter Garten“ taucht man in zwölf verschiedene Lebensräume ein – vom Wildstaudenbeet bis zur Trockenmauer. Über 100 Pflanzenporträts und konkrete Pflanzpläne helfen beim Umsetzen. Das Buch ist dabei weniger ein strenger Ratgeber als vielmehr eine Einladung, den eigenen Garten neu zu denken.

„Mein wilder, bunter Garten - einfach hautnah gärtnern" ein Buch von Silvia Hardt
Foto: Silvia Hardt
„Mein wilder, bunter Garten - einfach naturnah gärtnern" ein Buch von Silvia Hardt

Jetzt mitmachen und gewinnen

Wir verlosen drei Exemplare von „Mein wilder, bunter Garten – einfach naturnah gärtnern“ von Silvia Hardt.

So können Sie teilnehmen:

  • Registrieren Sie sich über über unser Gewinnspielformular.

  • Schon sind Sie im Lostopf.

Mitmachen ist von 28. März bis 4. April 2026 möglich!

Anzeige