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3 Tipps für gepflegte Füße

Wer seine strapazierten Füße nach dem Sommer auf herbstliche Wanderungen vorbereiten möchte, sollte frühzeitig mit der richtigen Pflege beginnen. GEWOHL bietet mit dem wohltuenden Fußkrem die passende Rundumpflege.

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Zu sehen sind nackte Füße die auf einem Stein in einem Bach stehen.
Foto: Jordan Whitt / Unsplash
Hohe Temperaturen und häufiges Barfußlaufen beanspruchen unsere Füße besonders: Die richtige Pflege hilft bei der Regeneration.

Gut vorbereitet für die nächste Tour

Ob steinige Wege, lange Anstiege oder viele Stunden in festen Wanderschuhen – unsere Füße leisten beim Wandern Schwerstarbeit. Reibung, Schweiß und Wärme können dabei schnell zu unangenehmen Begleiterscheinungen führen: Wundscheuern, Blasen, brennende Füße oder unangenehmer Fußgeruch können die Freude an der Tour trüben. Diese drei Tipps helfen, die Füße vor, während und nach einer Tour zu pflegen und sie optimal auf das nächste herbstliche Abenteuer vorzubereiten.

Zwei Personen wandern einen Weg entlang, vor ihnen befindet sich ein verschneiter Berg.
Foto: Toomas Tartes / Unsplash
Reibung, Druckstellen und Schweiß sind beim Wandern oft unangenehme Begleiterscheinungen.

1. Sanfte Hornhautpflege

Eine dünne Hornhautschicht dient dem Körper als natürlicher Schutz vor Druck und Reibung. Wird diese jedoch zu dick, verliert die Haut an Elastizität. Mögliche Folgen sind schmerzhafte Risse, Entzündungen und tiefergehende Hautschäden an den Füßen.

Eine gezielte Hornhautpflege trägt dazu bei, die natürliche Schutzfunktion der Haut zu erhalten und überschüssige Hornhaut sanft zu reduzieren. Als ersten Schritt eignet sich zunächst ein lauwarmes Fußbad – beispielsweise mit Kamille – um die Haut aufzuweichen. Anschließend lässt sich die aufgeweichte Hornhaut mit einem Bimsstein oder einer fein gekörnten Hornhautfeile vorsichtig entfernen. Dabei sollte möglichst wenig Druck ausgeübt werden. Zum Abschluss sollten die Füße mit einer geeigneten Pflege mit Wirkstoffen wie Urea oder Salicylsäure versorgt werden.

2. Richtiges Schuhwerk

In der Übergangszeit von Sommer zu Herbst empfiehlt es sich, zunächst noch atmungsaktive Halbschuhe zu tragen. So erhalten die Füße Luft und geraten weniger schnell ins Schwitzen. Für anspruchsvollere Wanderungen ist hingegen geeignetes Schuhwerk unerlässlich. Hierbei sind Schuhe mit einer breiten Zehenbox, die ausreichend Zehenfreiheit bietet, einem stabilen Fersenhalt und einem ergonomisch geformten Fußbett ratsam. Dadurch wird das Fußgewölbe gestützt und einer vorzeitigen Ermüdung sowie dem Abflachen des Fußes entgegengewirkt.

3. Umfassende Pflege

Vor und nach einer stärkeren Beanspruchung der Füße ist die passende Pflege essenziell. Der GEHWOL Fusskrem wirkt entzündungshemmend, beugt Fußpilz vor und schützt vor Wundscheuern, Blasen und Fußbrennen. Zudem kann er die Schweißdrüsentätigkeit wieder ins Gleichgewicht bringen und dadurch Fußgeruch sowie weitere Begleiterscheinungen von übermäßigem Fußschweiß reduzieren.

Die bewährte Rezeptur der GEHWOL Fusskrem wird seit vielen Jahren kontinuierlich an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst und hat sich bei der Pflege strapazierter Füße immer wieder bewährt. So wird die Haut nicht nur gestärkt und widerstandsfähiger gemacht, sondern auch vor Kälte und Frostbeulen geschützt – ideal, um die Füße auch auf Touren bei Wind und Schnee zuverlässig zu pflegen.

Zu sehen ist die Gehwol Fusskrem
Foto: Synpharma
GEHWOL Fusskrem kann die Schweißdrüsentätigkeit der Füße ins Gleichgewicht bringen und dadurch Fußgeruch sowie weitere Begleiterscheinungen von übermäßigem Fußschweiß reduzieren.