Hauptspeise

Fasanenbrust mit Ofenkürbis

Das Fleisch ist dunkelrot, mager und von feinem Wildgeschmack: Von Oktober bis Januar hat der Fasan Saison in der Küche, wobei sich zum Braten nur jüngere seiner Art eignen, also bis zu einem Jahr.

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Foto: Eisenhut & Mayer
Zur Fasenenbrust passt der Kürbis dazu und schmeckt im Ofen gebraten und mit einem Hauch Orangenmarmelade köstlich.  
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Menge Zubereitungszeit Gesamtzeit
4 Portionen 10 Minuten 45 Minuten
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Für das Kürbisgemüse
600 g Hokkaidokürbis
4 EL Olivenöl
3 angedrückte Knoblauchzehen
50 g Schalotten
1 Schuss Weißwein
50 g Sultaninen
1 TL Honig
Saft von 1/2 Zitrone
grobes Meersalz
Zutaten
4 Fasanenbrüste
Salz, Pfeffer
1 TL zerstoßene Koriandersamen
1 EL Rapsöl
1 EL Butter
2 Rosmarinzweige
1 EL Orangenmarmelade
Rosmarinzweige zum Garnieren
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Zubereitung
  1. Das Backrohr auf 180 °C Umluft vorheizen.

  2. Kürbis mit der Schale in ca. zwei cm breite Spalten schneiden, mit den angedrückten Knoblauchzehen auf einem Backblech verteilen und mit drei Esslöffel Olivenöl beträufeln. Die Kürbisspalten im Ofen 20 Minuten braten.

  3. Schalotten in einem Esslöffel Olivenöl goldgelb anrösten. Mit Wein ablöschen, Sultaninen, Honig und Zitronensaft einmischen und beiseitestellen.

  4. Die Fasanenbrüste mit Salz, Pfeffer und Koriander würzen. In einer ofenfesten Pfanne in Öl und Butter auf der Hautseite scharf anbraten. Umdrehen, Rosmarin zugeben und acht bis zehn Minuten bei 180 °C im Backrohr fertig braten. Dann mit Orangenmarmelade glacieren und auf einem warmen Teller fünf Minuten ruhen lassen.

  5. Die Kürbisspalten auf Tellern verteilen. Den Bratensatz mit den Sultaninen vermischen und alles kurz erwärmen. Über die Kürbisspalten träufeln und mit Meersalz bestreuen.

  6. Die Fasanenbrüste in Scheiben schneiden und auf das Kürbisgemüse legen, mit Rosmarinzweigen bestreuen und mit Bratensaftl beträufeln.

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