Nachspeise

Grießschmarrn

Martin Staudinger hat uns ein Rezept für einen flaumig weichen Grießschmarrn zukommen lassen. Das Geheimnis seiner Großmutter aus dem Salzkammergut kennt er bis heute nicht im Detail. Aber auch die Annäherung schmeckt bereits himmlisch.

Grießschmarrn, Staubzucker, Gabel, Holz
Foto: Ingo Eisenhut
Mit den Worten flaumig und köstlich lässt sich Omas himmlischer Grießschmarrn am besten beschreiben.  
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MengeZubereitungszeitGesamtzeit
4 Portionen40 Minuten1 Stunde
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Zutaten
60 gHartweizengrieß
300 mlMilch
1 Stück(e)Zimtstange
1Gewürznelke
1-2 TLechter Vanillezucker
80 gglattes Mehl
3Eidotter (Größe M)
3Eiklar (Größe M)
1 PriseSalz
70 gFeinkristallzucker
40 gButter
Außerdem
Kristallzucker zum Bestreuen
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Zubereitung
  1. Den Grieß in einer Pfanne trocken rösten, bis er leicht zu duften beginnt.

  2. Milch mit Gewürzen und Vanillezucker einmal aufkochen. Grieß unter Rühren einrieseln lassen und bei kleiner Hitze cremig köcheln. Anschließend warm abkühlen lassen.

  3. Zimtstange und Nelke aus dem Grieß entfernen. Mehl und Eidotter mit dem Grieß glatt rühren.

  4. Eiklar mit Salz in einer fettfreien Schüssel mit einem Handmixer cremig rühren. Zucker langsam einrieseln lassen und zu geschmeidigem Eischnee schlagen.

  5. Eischnee möglichst luftig unter die Grießmasse heben.

  6. In einer großen beschichteten Pfanne 20 g Butter zerlassen und die Grießmasse eingießen. Bei moderater Hitze auf dem Herd zugedeckt ca. 5 Minuten backen. Mit einem Spatel den Teig leicht anheben und prüfen, ob die Teigunterseite bereits gebräunt ist.

  7. Den angebackenen Schmarrn behutsam wenden, restliche Butter zufügen und in ca. 4–5 Minuten auf kleiner Hitze fertig backen.

  8. Den Schmarrn in der Pfanne mit zwei Gabeln in Stücke reißen.

  9. Mit Zucker bestreut servieren.