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Mehl, Butter, Ei, Salz und das Wasser-Milch-Gemisch miteinander verrühren, sodass ein Teig entsteht. Er soll nicht allzu fest werden, jedoch nicht auf der Tischplatte kleben bleiben. Sollte dies der Fall sein, etwas mehr Mehl dazugeben.
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Der Teig wird so dünn wie möglich ausgerollt. Je dünner, desto besser geht er schließlich auf.
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Aus dem ausgerollten Teig Dreiecke oder Vierecke ausschneiden. Die Größe ist egal, die Teile sollten jedoch in den Topf hineinpassen.
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In einem weiten Topf reichlich Öl erhitzen. Für den Geschmack etwas Schmalz dazugeben. Wichtig: Die Bladln müssen schwimmen können.
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Die Teigecken werden in das heiße Öl gelegt. Sofort etwas Öl über den Teig gießen, dadurch geht der Teig beidseitig auf. Backen, bis sie eine goldbraune Farbe haben. Wenden nicht vergessen!
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Bladln mit einem Siebschöpfer aus dem Fett heben.
Pinzgauer Bladln
Nicole aus Saalfelden hat ein Rezept, das außerhalb von Salzburg eher weniger bekannt ist: „Man kann die Bladln süß oder sauer essen. Wir mögen sie am liebsten mit Sauerkraut – so, wie sie schon meine Uroma gemacht hat.“
Foto: Luana Fonseca
Servus-Tipp:
Die Bladln können mit Marmelade, am besten aber salzig mit Sauerkraut gegessen werden.
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| Menge | Zubereitungszeit | Gesamtzeit |
|---|---|---|
| 4 Portionen | 20 Minuten | 1 Stunde |
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Zutaten
| 350 g | Mehl |
| 60 g | zerlassene Butter |
| 1 | Ei |
| 1 TL | Salz |
| 100-125 ml | Wasser-Milch-Gemisch |
| Öl zum Frittieren | |
| 2 EL | Schweineschmalz |
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Zubereitung