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Ausflüge

Liebe - Restaurantlegenden

Liebe geht durch den Magen. Das zeigt auch ServusTV in „Restaurantlegenden“ und besucht Eveline Wild und Stefan Eder in St. Kathrein am Offenegg, Josef Floh in Langenlebarn und Lisl Wagner-Bacher und Schwiegersohn Thomas Dorfer in der Wachau.

Landhaus Bacher in der Wachau
Foto: Landhaus Bacher / Frank Heuer
Guter Geschmack zieht sich im Wachauer Landhaus Bacher durch die ganze Familie

Rauer Ton und fliegende Teller - so geht es oft in Spitzenrestaurants zu. Doch manchmal ist alles anders und statt heißer Konkurrenzkampf setzt sich die Liebe durch.

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Von Generation zu Generation

Das Landhaus Bacher in der Wachau ist wohl das bekannteste Ausnahmerestaurant dieser Region. Lisl Wagner-Bacher hat das damalige Spezialitätenrestaurant von den Eltern übernommen und mit ihrem Mann Klaus Wagner über die Jahre in kulinarische Höchstsphären geführt. Mittlerweile hat der Herr des Hauses die Führung an seine zwei Töchter Susanne und Christina abgegeben und Schwiegersohn Thomas Dorfer hat das Küchenzepter von der Grand Dame der österreichischen Kochszene übernommen.

Für die Liebe hat der geborene Kärntner die internationale Karriere an den Haken gehängt und ist heimgekehrt - zur Wiege seiner Kochkarriere. In der Küche wurde anfangs noch probiert: Serviert wurde ein Lisl-Wagner-Bacher-Menü oder ein Thomas-Dorfer-Menü. Doch schnell stellten beide Spitzenköche fest, dass sie sich nicht ständig miteinander vergleichen wollen.

Ein harmonischer Geschmack

Harmonie ist das Schlüsselwort im Landhaus Bacher. Und so geht es nicht nur um Stimmigkeit bei der Menüwahl oder der Weinbegleitung. Jedes Familienmitglied des Hauses hat seine Rolle gefunden und im ausgewogenen Zusammenspiel entfaltet sich die Stärke des Betriebes.

Dass i des Glück hab, dass i so Vertrauen in die Jugend haben kann.
Lisl Wagner-Bacher

Zurück zu den Wurzeln

Vor 25 Jahren übernahm Josef Floh das Landgasthaus seiner Eltern und machte daraus ein erdiges, bodenständiges Restaurant. Der einzige Unterschied zu damals: Die Gastwirtschaft Floh im niederösterreichischen Tullnerfeld trägt mittlerweile drei Hauben .

Nach seinen Lehrjahren in der großen weiten Welt kehrt der Ausnahmekoch zurück in den elterlichen Betrieb und krempelt alles um. Schon bald erkennt er, dass das Gute nah ist und fängt an, sich mit alten Getreidesorten und fast vergessenem Gemüse zu beschäftigen.

Beste Familienküche

Seine Familie stellt dabei einen wichtigen Teil seiner Reise dar: Seine Frau Elisabeth steht ihm tatkräftig zur Seite und seinen Kindern gibt er, wann immer er kann, sein kulinarisches Wissen weiter. Ganz so wie damals, als er das Fleischerhandwerk vom Vater gelernt hat.

Heute findet man auf seiner Karte zahlreiche vegetarische Gerichte und seine Lieferanten werden gefeiert wie die Winzer der besten Weine. Und genau so gehört sich das auch, ist der sympathische Koch mit dem Strohhut überzeugt.

Wenn a Winzer wo auftritt, is er wie a Popstar. Der, der an guat’n Erdäpfel mocht, is irgend a Bauer.
Josef Floh, Gastwirtschaft Floh

Gegensätze ziehen sich an

Der Wilde Eder in St. Kathrein am Offenegg vereint besten Geschmack. Denn hier kochen und backen Stefan Eder seines Zeichens Haubenkoch und Konditorweltmeisterin Eveline Wild. Sie geben beruflich und privat das perfekte Paar ab.

Dabei sind es vor allem die Gegensätze und unterschiedlichen Qualitäten, die ihre Küche so erfolgreich machen. Während die charmante Tirolerin gern bis zur Perfektion an Details tüftelt, kocht der geborene Steirer lieber spontan und intuitiv. Was die beiden verbindet: Der Wunsch, den Kern eines Gerichts zu erkennen und mit Liebe zum Detail zu Tisch zu bringen.

Auge mal Pi moch i vielleicht an Palatschinkenteig. Des is schon des höchste der Gefühle.
Evelyn Wild, Konditorweltmeisterin

Die Liebe, sie geht bekanntlich durch den Magen. Und offensichtlich geht sie auch durch die Spitzenrestaurants Österreichs - und das schmeckt man.

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