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Brauchtum

Das kleine Eisstock-Wörterbuch

Sechse, neine, aus!“ Wenn in diesen Tagen das klassische Eisstock-Einmaleins über Teiche und Seen schallt, ist wieder die Zeit des beliebten Volkssports angebrochen.

Eisstockschießen, See, gefrorener See, Eis, Servus, Brauchtum, Kirchsee
Foto: Mauritius Images

Daube: Zu ihr zieht’s alle hin. Wer dem kleinen Holzwürfel mit seinem Eisstock am nächsten kommt, hat die Nase vorn.

Fuaßn: Rille im Eis, die jene Stelle markiert, bis zu der sich der Schütze vorwagen darf und wo er beim Schuss seinen hinteren Fuß platziert.

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Stutzl: Der hölzerne Stiel des Eis­stocks, er wird mit einem Faustl ein­geschlagen. Olympiastöcke haben in ihrem Bauch ein Gewinde, dort wird der Stutzl hineingeschraubt.

Techteln oder wassern: Eine Möglich­keit, lockere Ringe durch Einweichen in Wasser wieder fest an den Eisstock zu binden; sollte aber keinesfalls zu ausufernd und schon gar nicht mit heißem Wasser praktiziert werden.

Moar: Er führt die Mannschaft an und ist in der Regel ein guter und erfahre­ner Eisschütze; er weist seine Mitspie­ler an, wohin sie ihren Schuss lenken bzw. wie sie diesen anlegen sollen.

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