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Zahnstein bei Katzen: Was tun?

Manche Katzen brauchen Zahnpflege, die bekommen sie zum Beispiel durchs Mäuse jagen.

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Foto: Unsplash
Es klingt etwas seltsam, aber Zähneputzen kann Katzen vor gefährlichen Keimen schützen.

Die Statistiken sind verblüffend: Bis zu 70 Prozent aller Hauskatzen haben mit Zahnstein zu kämpfen.

  • Meist beginnt es an der Rückseite der Schneidezähne im Unterkiefer, weil hier besonders viel Speichel angespült wird.

  • Zahnstein kann bei Katzen zu richtigen Türmen heranwachsen, auf deren Oberfläche sich Bakterien explosionsartig vermehren. Dabei produzieren sie Säuren, die sowohl die Zähne als auch das Zahnfleisch der Tiere angreifen.

  • Ist der Belag schon fortgeschritten, sollten auch Katzen zum Zahnarzt (Tierarzt), um den schädlichen Belag mit Ultraschall zu entfernen.

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Was tun bei Zahnstein bei Katzen?

Erkennbar sind Zahnschäden zum Beispiel daran, dass Katzen beim Kauen den Kopf schief halten oder stark speicheln.

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  • Die Zahnreinigung mit speziellen Bürsten zur Vorbeugung gegen Zahnstein kann auch zu Hause erfolgen.

  • Wer hier einwendet, dass kaum eine Bauernhofkatze die Zähne geputzt bekommt und trotzdem gesund bleibt, dem sei gesagt: Das stimmt! Bei Katzen, die sich überwiegend von Mäusen ernähren, kommt Zahnstein viel seltener vor als bei Art genossen, die Fertigfutter bekommen.

  • Übrigens fördert auch die ohnehin umstrittene Milch den schädlichen Zahnbelag.

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