Natur-Apotheken Expertin Karin Buchart verrĂ€t uns, warum grĂŒner Blattspinat eigentlich gelb wĂ€re und wie er uns als Salat besonders gut schmeckt.

Servus-Expertin Karin Buchart (Bild: Roland Vorlaufer)

Karin Buchart erklĂ€rt Monat fĂŒr Monat in Servus Stadt & Land die HeilkrĂ€fte der Natur und teilt auf servus.com regelmĂ€ĂŸig ihr Expertenwissen rund um ErnĂ€hrung, KrĂ€uter und Heilpflanzen. Hier geht es zu ihrem Buch: Die Naturapotheke

GrĂŒner Blattsalat ist die Art von Salat, die sehr bekömmlich ist und die wir auch gut am Abend essen können. Dabei können wir wirklich verschiedene BlĂ€tter verwenden, auch was so draußen auf der Wiese grad heraus sprießt. Und natĂŒrlich die vom LebensmittelgeschĂ€ft und – nicht zu vergessen – frischen Blattspinat. Der schmeckt einfach auch roh sehr gut.

Was man kaum glauben kann: Die rohen SpinatblĂ€tter wĂ€ren eigentlich gelb, wenn das Chlorophyll nicht wĂ€r. Blattspinat enthĂ€lt ganz viel Lutein und Zeaxanthin, das sind die hitzeempfindlichen Carotinoide, und genau die, die wir fĂŒr den gelben Fleck auf der Netzhaut in den Augen brauchen. Lutein wird deshalb auch als Augenvitamin bezeichnet.

Tipp: Spinat-Salat braucht auf alle FÀlle Zitronensaft und -schale, Salz, Pfeffer, Pinienkerne, rote Paprika und vielleicht auch ein wenig FrischkÀse und Maiskörner.

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