Fritz in Amerika! Der Teamkoch auf WM-Mission bei ServusTV – Teil 2
Fritz und Tamino tauchen tief in die Welt der kalifornischen Meeresküche und chinesischen Spezialitäten ein. Zwischen Abalone-Zucht, Chinatown und den Vorbereitungen im Spielerhotel wird klar: Es längst um mehr als gutes Essen.
Teil 2 ist zu sehen am 5. Juni 2026 ab 20.15 Uhr bei ServusTV On und am 12. Juni 2026 ab 20.15 Uhr bei ServusTV.
Zurück in Österreich entstehen schließlich aus den Eindrücken der Reise neue Gerichte für die WM-Küche des Nationalteams.
Der Teamkoch der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft Fritz Grampelhuber und sein Bruder Tamino sind auf WM-Mission! Die beiden Haubenköche aus Bad Goisern sind auf einem kulinarischem Roadtrip durch die USA. In Teil 2 der Dokumentation geht die Reise weiter nach San Francisco!
Spielerhotel – Die wahre Herausforderung
Im Teamhotel der österreichischen Nationalmanschaft in Santa Barbara beginnt der ernsthafte Teil der Mission. Fritz prüft Lieferketten, Lebensmittel und Infrastruktur – denn hier entscheidet sich, ob seine Küche im Turnieralltag bestehen kann. Zur WM wird der Haubenkoch die Mannschaft gemeinsam mit seinem Bruder Tamino rund um die Uhr verköstigen. Vier Wochen Weltmeisterschaft bedeuten Höchstleistung rund um die Uhr – nicht nur für die Spieler.
Fritz muss zu Höchstform auflaufen: nicht nur kochen, sondern planen, organisieren und improvisieren.
Gleichzeitig wird deutlich: Seine Rolle geht weit über die Küche hinaus. Er ist Vertrauensperson, Ansprechpartner und Ruhepol für die Spieler – jemand, der immer da ist, wenn es darauf ankommt.
Wenn die Qualität nicht passt, dann gibt’s für die Fußballer etwas anderes.Fritz Grampelhuber
Monterey – Das Meer als Speisekammer
In Monterey am Pazifischen Ozean entdecken Fritz und Tamino eine Küste, die seit Generationen von Fischerei geprägt ist. Zwischen Markt, Pier und Restaurant schmecken sie die Vielfalt der Meeresküche. Wie die Abalone – eine Meeresschnecke und zugleich eine der exklusivsten Seafood-Delikatessen der Region. Auf der Zuchtfarm von Noah Sherwood in Monterey erleben sie hautnah, wie viel Aufwand und Wissen hinter dieser Spezialität steckt.
Für Fritz stellt sich die entscheidende Frage: Wie lässt sich aus einer solchen Delikatesse ein Gericht entwickeln, das auch in Österreich funktioniert? Die Antwort findet der Haubenkoch nicht in der Kopie – sondern in der Übersetzung für seine heimische Speisekarte im Steegwirt in Bad Goisern.
San Francisco – Fremde Welt, vertraute Ideen
In Chinatown betreten Fritz und Tamino eine völlig neue kulinarische Welt. Zwischen den Spezialitäten der chinesischen Küche, wie Dim Sum, Hühnerfüßen und fermentierten Eiern stellen sie sich nicht nur geschmacklichen Herausforderungen, sondern auch kulturellen Perspektiven auf Essen.
Schnell erkennen sie: Was fremd wirkt, hat oft dieselben Wurzeln wie die eigene Küche. Die Ähnlichkeit zwischen Dumplings und Schlutzkrapfen wird zum Symbol dieser Erkenntnis. Unterschiedliche Kulturen – ähnliche Ideen. Mit den Glückskeksen entsteht schließlich auch ein spielerischer Moment: ein Stück Leichtigkeit, das später Teil der WM-Vorbereitung wird.
Zurück in Österreich – Die Küche wird Realität
Zurück in Österreich starten die Vorbereitungen für eine WM-Party mit Gerichten die von der Reise erzählen. Gemeinsam mit Tamino und RB Leipzig Star und Nationalspieler Xaver Schlager, der selbst kocht und ein Wirtshaus führt, steht Fritz am Grill.
Es verschmelzen die Eindrücke der Reise zu einer gemeinsamen Erfahrung: Essen wird geteilt, diskutiert, gefeiert. Eine Küche entsteht nicht im Kopf – sondern im Austausch.
Weltmeisterliches Kochbuch: „Fritz, was gibt‘s?“
Auf knapp 200 Seiten verrät der Profi-Koch die Lieblingsgerichte der österreichischen Fußballstars, teilt erprobte Rezepte aus seiner regional-authentischen Küche und erzählt persönliche Anekdoten aus seinem Alltag mit dem Nationalteam. Hochwertige Food‑Fotografie lädt zum Nachkochen ein, während prominente Spielerinnen und Spieler wie David Alaba, Marko Arnautovic, Christoph Baumgartner, Sarah Zadrazil oder Marcel Sabitzer ihre individuellen Geschichten rund um Essen, Kochen und ihre besondere Verbindung zu Fritz Grampelhuber erzählen.
So entsteht ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen des Profifußballs – jenseits von Trainingsplatz und Stadion.
Das Kochbuch „Fritz, was gibt’s?“ ist im Servus Verlag erschienen.
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Mindestlaufzeit: 12 Ausgaben, Erscheinungsweise: 12x im Jahr
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