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Ausflüge

Das Lavanttal – Ein Kärntner Paradies

ServusTV „Heimatleuchten“ nimmt uns auf eine wunderbare Reise durch das Kärntner Lavanttal mit, wo die Menschen so facettenreich sind wie ihre Heimat selbst.

St. Paul im Lavanttal
Foto: Mauritius Images / Westend61 / AustrianImages
Sankt Paul im Lavanttal: auf Entdeckungstour in Kärntens östlichster Ferienregion

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es ab sofort die besten Folgen "Heimatleuchten" hier auf einen Blick.

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Eingebettet zwischen Koralpe und Saualpe am einen Ende sowie Packalpe und den Seetaler Alpen am anderen liegt das östlichste Tal Kärntens. Fruchtbare Böden, unzählige Streuobstwiesen und heilende Quellen zeichnen das malerische Lavanttal aus. Benannt wurde es nach der Lavant, dem Fluss, der sich vom Zirbitzkogel bis zur Drau erstreckt.

Die Sendung „Heimatleuchten“ ist immer freitags ab 20:15 Uhr auf ServusTV zu sehen. Weitere Infos und die Sendungen zum Nachsehen gibt es auf servustv.com/heimatleuchten.

Eine runde Banane

Das besondere Klima und die Lavant begünstigen den Obstanbau in dieser Region. Eine ganz außergewöhnliche Obstsorte dieser Gegend ist die „Lavantaler Banane“. Diese ist allerdings nicht krumm, sondern rund - und eigentlich ein Apfel. Und wie kommt es zu diesem Namen? Der Geschmack und das Aroma, das stark an Bananen erinnert, inspirierten zur ungewöhnlichen Namensgebung.

Eine Axt mit Köpfchen

Seit 1675 schmieden Josef „Seppi“ und Wolfgang Müller mittlerweile in 13. Generation im Hammerwerk Müller. Bei der Herstellung von Äxten, Beilen und Hacken setzen sie heute noch auf fast 100 Jahre alte Maschinen. Dabei trifft Tradition auf Innovation, denn die Meisterschmiede produzieren nicht nur Äxte mit beweglichem Kopf. Zur Energiegewinnung installierten sie in der vorbeifließenden Lavant eine Wasserkraftschnecke, mit der sie 70 Prozent ihres Strombedarfs selbst decken können.

Kärntner Artischocken

Wenige Kilometer flussabwärts kommen wir in St. Andrä in die von Weizen- und Maisanbau dominierte Region. Die hiesige Landwirtschaftsszene wird seit einigen Jahren von Landwirt Christian Jäger aufgemischt. Er baut als erster Bauer in Kärnten Artischocken an. Der studierte Maschinenbauer übernahm den Betrieb seines Onkels und kehrte, um seiner Berufung zu folgen, aus der Stadt in die Kärntner Heimat zurückgekehrt.

Gaumenfreuden im Lavanttal

Nicht importiert, sondern seit jeher heimisch im Lavanttal ist der wilde Wermut. Früher als „Bauchwehkraut“ bekannt, war das bittere Kraut auch bei Hildegard von Bingen sehr beliebt. Die Gastronomin und ehemalige Reisejournalistin Silvia Trippolt-Maderbacher legt das Kraut gemeinsam mit Gewürzen in Weißwein ein. Serviert wird er im Haubenlokal Trippolt zum Bären als Aperitif. Alte Küche neu entdeckt, nach diesem Prinzip arbeitet die Familie Trippolt in ihrem von Gault Millau ausgezeichnetem Landrestaurant in Bad St. Leonhard.

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