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Ausflüge

Im Tal der drei Dörfer – Das Defereggental

Majestätische Gipfel, harte Winter, starke Persönlichkeiten – ServusTV „Heimatleuchten“ zieht es ins Defereggental. Zwischen Bergspitzen und verschneiten Hängen treffen wir Leute, die sich für ein Leben in Abgeschiedenheit entschieden haben.

Defereggental
Foto: Alex Papis
Defereggental in Ostirol: der perfekte Ort für Genießer und Wintersportler

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es die besten Folgen "Heimatleuchten" hier auf einen Blick.

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Im Osttiroler Defereggental ist der Winter erbarmungslos. Das „Defereggen“, wie die Einheimischen es nennen, ist ein uralter Verbindungsweg zwischen Ost- und Südtirol. Dabei umfasst das Tal gleich drei Ortschaften: Sankt Veit, Sankt Jakob und Hopfgarten.

Die Sendung „Heimatleuchten“ ist immer freitags ab 20:15 Uhr auf ServusTV zu sehen. Weitere Infos und die Sendungen zum Nachsehen gibt es auf servustv.com/heimatleuchten.

Das Tal der Ideen

Die raue Umgebung hat die Menschen erfinderisch gemacht: Den Defereggen Pirschstock hat Tischler Roland Grimm an die Bedürfnisse der schneereichen, eisigen Winter angepasst und Füllfedern drechselt Stefan Obkircher aus dem regionalen Zirbenholz .

Wenn man im Tal bleibt, dann muss man a bissl flexibel sein.
Stefan Obkircher, Kunsthandwerker

Osttiroler Menü: Schlipfkrapfen mit Zirbener

Die Zirbe ist im Defereggental fest verwurzelt. Gastronom Heimo Macher holt sich die Zapfen des robusten Baums jedes Jahr aus dem Wald. In St. Jakob kredenzt er aber nicht nur den bekannten Zirbenschnaps. Er führt die Tradition noch einen Schritt weiter und stellt Zirbengeist her - ein Destillat aus dem zuerst angesetzten Schnaps.

Auf eine andere Osttiroler Spezialität hat sich Lydia Nöckler spezialisiert. In St. Veit, dem höchstgelegenen Ort Osttirols, bereitet sie Schlipfkrapfen nach dem überlieferten Rezept ihrer Mutter zu. In dieser „Heimatleuchten“-Folge zeigt sie uns Schritt für Schritt, was man für die Zubereitung der regionalen Spezialität braucht und wie man den Teig richtig „pitscht“.

Lustiger Ostirodler

Probieren kann man die Leibspeise von Lydia Nöcklers Enkelkindern auch bei Bruno Gasser auf der Alpe Stalle. Der Hüttenwirt serviert sie in zwei Varianten, in Fett gebacken oder gekocht und mit zerlassener brauner Butter und Käse bestreut. Rasant bergab geht es danach von der Hütte mit der Rodel über die drei Kilometer lange Rodelbahn zurück ins Tal.

Außergewöhnliche Naturerlebnisse

Im Tal der drei Dörfer herrscht im Winter nicht nur Schneesicherheit, sondern auch strenge Frostgarantie. Aufgrund des hier vorherrschenden Mikroklimas bilden sich immer wieder sogenannte Kälteseen, die St. Jakob immer wieder zum Kältepol Österreichs machen. Das ermöglicht besondere Erlebnisse in der Natur wie das Eisklettern.

Schneeschuhwanderung unter Sternen

Die meisten Urlauber, die ins Tal kommen, sehnen sich nach Ruhe und Abgeschiedenheit. Nur zwei- bis dreimal im Jahr kann man die Idylle der winterlichen Bergwelt im Schein des Vollmonds bei einer geführten Schneeschuhwanderung genießen. Nationalparkführerin Maria Mattersberger leitet die Wandergruppe in dieser „Heimatleuchten“-Sendung durch die sternenklare Nacht. Bei Temperaturen von bis zu Minus 20 Grad überwiegt bei den Teilnehmern trotz Kälte die Faszination an der Stille.

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