Garten

Welche Akku-Heckenschere ist die richtige für mich?

Sie machen unseren Lebensraum grüner und bieten Schutz vor Einblicken: Hecken sind grundlegende Gestaltungselemente unserer Gärten. Mit der passenden Akku-Heckenschere lassen sie sich beinahe mühelos in Form bringen.

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Foto: Makita
So eine Akku-Heckenschere hat viele Vorteile zu bieten, aber die Wahl des Produkts sollte gut durchdacht werden.  

Es muss ja nicht gleich ein Park im Stil von Versailles sein, aber sauber in Form gebrachte Hecken verleihen einem Garten eine gepflegte Note. Ein regelmäßiger Schnitt sorgt dafür, dass die Pflanze dicht, gleichmäßig und gesund wächst und die gewünschte Form und Höhe erreicht. Doch wann soll ein Heckenschnitt gemacht werden und welches Gerät ist das richtige für mich und meinen Garten?

Vom richtigen Zeitpunkt

Sobald kein Frost mehr zu erwarten ist, idealerweise noch im Februar, sollten Hecken in Form gebracht werden. Ab März bis in den Herbst hinein sollten Hecken nur noch schonend und zwecks Pflege geschnitten werden. Das hat nicht nur mit dem Wachstum der Pflanze zu tun: Hecken sind schließlich auch ein wichtiger Lebensraum für Tiere, und ab März dienen sie häufig als Brutplatz für Vögel. Wer sich an ihrem Besuch und Gesang erfreuen möchte, der sollte also darauf Rücksicht nehmen.

TIPP: Wer das Schnittgut unter der Hecke liegenlässt, sorgt für einen natürlichen Dünger und ein Schutzschild gegen das Austrocknen des Bodens und schafft zudem einen wertvollen Unterschlupf für Kleintiere und Insekten.

Vom richtigen Werkzeug

Apropos Rücksicht: Viele Tätigkeiten im Garten wirken sich auch auf die Außenwelt, sprich Nachbarschaft, aus. Das Schneiden der Hecken muss aber längst kein allgemeines Ärgernis mehr sein, gibt es doch eine große Auswahl an Akku-Heckenscheren, die nicht nur lärmarm und ohne Geruchsbelästigung, sondern auch besonders nutzerfreundlich und kabellos bedienbar sind. Die Übersicht in der großen Produktauswahl ist noch eher eine Hürde, die es zu meistern gibt, aber mit den folgenden Informationen kann man das ideale Gerät einfacher finden.

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Foto: Makita
Für kleine Formschnitte bietet sich eine Akku-Grasschere an, die man mit einem Heckenmesser zu einer kompakten Heckenschere umrüsten kann.  

Von der richtigen Schnittlänge

Wie groß sind meine Heckenflächen? Das ist wohl die erste Frage, die man sich vor der Anschaffung einer Akku-Heckenschere stellen sollte. Denn es gibt sie mit einer Schnittlänge von ca. 20 cm (umgebaute Grasschere für leichte Formschnitte an Ziersträuchern) bis zu 75 cm (Profigeräte). Ein längerer Messerbalken ermöglicht ein schnelleres Arbeiten, da mit einem Schwung mehr Material geschnitten wird, gleichzeitig kann dadurch die Maschine aber auch etwas unhandlicher werden. Ein guter Kompromiss ist eine Schnittlänge von 50 bis 60 cm, die in Privatgärten am häufigsten eingesetzt wird. Die DUH523 von Makita mit 52 cm Schnittlänge ist besonders einfach in der Bedienung.

Von der richtigen Messerform

Neben den klassischen symmetrischen Klingen sind inzwischen auch Modelle mit asymmetrischen, leicht gekrümmten Klingen erhältlich. Durch die asymmetrische Form – eine Seite ist gerade, die andere schräg – können Zweige effektiver festgehalten und sauberer durchtrennt werden. Die Krümmung sorgt dafür, dass die Klingen weniger aneinander reiben, und das wirkt sich wiederum positiv auf die Akkulaufzeit aus.

Vom richtigen Motor

Eine Kostenfrage ist die Wahl zwischen einer Akku-Heckenschere mit Bürstenmotor oder bürstenlosem Motor. Für gelegentliche Arbeiten ist ein kostengünstigeres Modell mit Bürstenmotor völlig ausreichend. Wird die Heckenschere häufig verwendet, so wird man mit einem bürstenlosen Motor mehr Freude haben, denn diese Modelle sind deutlich effizienter, haben eine höhere Leistung und gleichzeitig eine längere Akkulaufzeit.

TIPP: Es bietet viele Vorteile, Maschinen zu verwenden, deren Akkus untereinander kompatibel sind. Beim Kauf von neuen Maschinen der gleichen Akku-Serie kann man durch den Verzicht auf weitere Akkus und Ladegeräte Geld sparen.

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Foto: Makita
Bei Makita können sich Heckenscheren, Rasenmäher, Bohrschrauber und Staubsauger die Akkus teilen.  

Einfach richtig für alle Fälle

Makita hat für jede Art von Hecke das ideale Arbeitsgerät im Sortiment. Hat man beispielsweise besonders hohe Hecken und möchte man beim Schneiden gerne auf das Balancieren auf einer Leiter verzichten, bietet sich ein Heckenschneider mit einer Schnittlänge von bis zu 50 cm an, der dank einer größeren Reichweite und neigbarer Messerbalken flexibel in der Anwendung ist. Einige Modelle von Makita, wie DUH601, DUH602 oder DUH751, erlauben auch eine ergonomischere Handhabung in verschiedenen Positionen, indem der hintere Griff um die Längsachse bis 90° nach links oder rechts gedreht werden kann. Weitere interessante Sonderfunktionen, die nützlich sein können, sind die Drehrichtungsumkehr – eine Rückwärtsbewegung der Klingen auf Knopfdruck, die eine Blockierung leichter lösen kann – oder die einstellbare Hubzahl, die sich der Dichte der Hecke anpassen lässt und Energie sparen kann.

Fazit: Es zahlt sich wirklich aus, sich über den Einsatz der neuen Akku-Heckenschere Gedanken zu machen und aus dem vollem Produktsortiment von Makita zu schöpfen. Für einen Garten, an dem alle Freude haben!

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Foto: Makita
Für hohe Hecken bietet Makita Heckenschneider an, die dank einer größeren Reichweite und neigbarer Messerbalken besonders flexibel in der Anwendung sind.