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Gute Küche

Was Butter alles kann

Früher wurde Butter als Heilsalbe, später auch als Pomade fürs Haar verwendet. Noch heute gibt es für Butter einige andere Anwendungen, als sie einfach zu verspeisen.

Butterdose, Butterdose Nussholz, Servus am Marktplatz
Foto: Doris Himmelbauer
Handgefertigte Butterdose aus edlem Nussholz

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Der abgesetzte und anschließend geschlagene („gebutterte“) Rahm der Milch, unser Grundnahrungsmittel Butter also, war schon in der Antike bekannt. Damals wurde butyrum (lateinisch) allerdings eher als Heilsalbe etwa gegen Schwellungen, später auch als Pomade fürs Haar verwendet. Dafür nutzen wir sie noch:

  • Ein kleines Stück Butter im wallenden Wasser verhindert das Überkochen von Töpfen; allerdings sollte man die Methode nicht beim Kochen von Nudeln anwenden, da diese sonst saucenabweisend werden.

  • Fettet man beim Schneiden von klebrigen Lebensmitteln – zum Beispiel sehr frischem Schwarzbrot oder honighaltigen Süßspeisen – die Messerklinge mit Butter ein, tut man sich beim Schneiden viel leichter.

  • Manchmal braucht man beim Kochen nur eine halbe Zwiebel. Die andere Hälfte bleibt länger frisch, wenn man die Schnittfläche mit Butter einreibt und die Zwiebel in Folie einwickelt.

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