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Handwerk

Handwerker aus dem Salzkammergut

Das Salzkammergut hat neben seiner atemberaubenden Landschaft noch etwas zu bieten: Handwerk nämlich, das mit Leidenschaft und Liebe zum Detail gelebt und erhalten wird.

Gamsbartbinder, Bertl Lahnsteiner, Offensee, Handwerk
Foto: Marco Rossi
Bertl Lahnsteiner am Offensee ist einer der wenigen Wildbartbinder in Österreich.
Foto: Marco Rossi

Wir stellen 5 Handwerker und Manufakturen aus dem wunderschönen Salzkammergut vor - auch zu entdecken bei Servus am Marktplatz.

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1. Gamsbartbinder Bertl Lahnsteiner

Es ist eine wahre Sisyphusarbeit: Bis zu 40.000 Haare stecken in so einem Bart, und wird ihm nur ein einziges davon gekrümmt, ist die ganze Schönheit dahin. Eigentlich ist Bertl Lahnsteiner gelernter Zimmermann, in seiner Familie glaube zunächst niemand daran, dass seine großen Hände für die präzise Arbeit geeignet sind. Er hat sie eines Besseren belehrt. Seinen außergewöhnlichen Gamsbart gibt es bei Servus am Marktplatz zu entdecken.

Mit viel Geduld und Feingespür bindet Bertl Lahnsteiner seine Gamsbärte.

2. Sabina Höllwarth und ihre handbemalten Eier

Wer meint, bemalte Eier hätten nur an Ostern Platz in unseren Vitrinen, der täuscht sich. Sabina Höllwarth hat es sich zur Aufgabe gemacht, ganz besondere Traditionen wieder auferstehen zu lassen. So schreibt sie auf zwei rot bemalte Eier mit wunderschöner Schrift einen Liebesspruch, der nur dann einen Sinn ergibt, wenn die zerbrechlichen Kostbarkeiten zusammen sind. Wie es auch bei Liebenden der Fall ist. Das Verschenken eines roten Eies als Liebesgabe war schon in der Biedermeierzeit Brauch. Nicht weniger beeindruckend ist das kunstvoll bemalte Ei mit Spruchband, das schon seit Anno dazumal gerne zur Hochzeit verschenkt wurde.

Sabina Höllwarth braucht eine ruhige Hand, um die einzigartigen Motive auf natürliche Eier zu zeichnen.

2. Familie Scharzenberger und ihre Gamaschen

Die kleine Trachtenmanufaktur Scharzenberger im oberösterreichischen Scharnstein ist einer der letzten Betriebe, die Gamaschen noch per Hand fertigen. Kein Wunder, braucht es doch 154 Arbeitsschritte, um die Gamaschen in reiner Handarbeit herzustellen. Hier werden schon seit vier Generationen ausschließlich heimische und hochqualitative Materialien verarbeitet. Und dabei hilft die ganze Familie kräftig mit.

Viele Handgriffe sind nötig, bis die Gamaschen unsere Waden wärmen können.

3. Christine Dotzauers duftende Zirbenkissen

Christine Dotzauer ist gelernte Handwerkslehrerin und möchte schöne und qualitativ hochwertige Wohntextilien schaffen. Dafür arbeitet sie, wenn nötig, auch gern etwas länger und näht und bestickt Polster, Tischdecken und Servietten mit Passion und Liebe zum Detail. Die Oberösterreicherin liebt ihre Arbeit und ihre schönen Werkstücke. So auch die hübschen und wohltuenden Zirbenkissen.


Christine Dotzauer fertigt mit viel Liebe zum Detail duftende Leinenkissen mit Zirbenfülllung.
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