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Naturapotheke

Badeöl aus Tee selber machen

So nutzt man die guten Inhaltsstoffe aus dem Teesäckchen, um dem Körper etwas Gutes zu tun.

Teekanne und Teetasse am Badewannenrand (Bild: iStock)
Foto: iStock
Tee und Badewanne passen so gut zusammen wie Kräuter und Wohlbefinden.
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Wenn man nach einem langen Tag ins wohlverdiente heiße Bad steigen möchte und der übliche Badezusatz nicht so recht zur Stimmung und zu den Bedürfnissen passt, lohnt sich ein Blick in die Teelade. Denn dort findet sich garantiert ein passendes Kraut. Und das Beste: Man weiß genau, was im Badewasser enthalten ist. 

1. Zum Abschalten

Dazu eignet sich ein Lavendeltee besonders gut. Sein Duft wirkt gleichzeitig wie eine Aromatherapie.

2. Zur Beruhigung und Entspannung

Hierfür kann man Melissentee verwenden. Er ist auch als reines Fußbad sehr wirkungsvoll.

3. Für mehr Energie

Dafür zahlt sich ein Bad in grünem Tee aus. Er strafft durch sein Koffein auch gleichzeitig die Haut.

4. Zur Erfrischung

Dazu gibt man am besten Pfefferminztee in die Badewanne. Er kühlt und belebt.

So geht’s

  • 6 Liter Wasser zum Kochen bringen.
  • 20 Teebeutel, oder eine entsprechende Menge losen Tee im Sieb, 20 Minuten darin ziehen lassen und alle zwei Minuten umrühren.
  • Danach die Teebeutel oder das Sieb sanft ausdrücken und den Tee zum Badewasser geben.

Servus-Tipp: Wer passende ätherische Öle im Haus hat, kann ein paar Tropfen ins Wasser geben. Bei trockener Haut tun zwei Esslöffel pflanzliches Öl gut.

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