Garten

Schneiden, trimmen, sägen: Sträucher und Pflanzen richtig pflegen

Büsche und Bäume im Garten schützen uns vor Wind, spenden Schatten und verwöhnen uns in voller Blüte mit prächtigen Farben. Ein regelmäßiger Schnitt unterstützt ihren Wachstum und bringt Naturschönheiten in Form.

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Heckenschneiden und Gartenpflege
Foto: Pexels / Kaboompics
Pflanzen zähmen: Wertvolle Tipps für die richtige Pflege von Bäumen, Sträuchern und Hecken.

Leise raschelt der Bambus im Wind, die robuste Thuja trotzt tapfer allen Wetterkapriolen und im Schwarzen Holler, in der Buche und der Heckenrose flattert, summt und brummt es. Wenn Naturfreunde aber auf völligen Wildwuchs im Garten setzen, tun sie Mutter Natur keinen Gefallen: Regelmäßig die Gartenschere zu zücken, lohnt sich!

Gartenhecken schützen als lebende Wände unser Zuhause vor neugierigen Blicken und spenden Schatten. Sträucher und Bäumchen setzen Akzente in der Gartenlandschaft und immergrüne Exemplare stillen auch in der kalten Jahreszeit den Hunger nach etwas Farbe im grauen Alltag. Man sollte sie aber nicht einfach sich selbst überlassen – damit die Pflanzen ihre Wurzeln kräftig in den Boden schlagen, wachsen und gedeihen, ist der ein oder andere Pflegeeinsatz angesagt.

Gartenpflege mit Heckenschere
Foto: Gardena
Mit Rosen-, Hecken- und Baumscheren bringen Sie Ihren Garten in Form.

Tief verwurzelt: Ein schnittiger Pflegeeinsatz lohnt sich

Mit dem Stutzen, Schneiden und Sägen wird das Gehölz nicht nur in die gewünschte Form gebracht. Vor allem fördert es das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen. Eine gesunde und dichte Hecke will ebenso regelmäßig geschnitten sein, wie ein üppig blühender Zierstrauch. Egal ob mit der manuellen Heckenschere oder mit einem elektrisch- oder akkubetriebenen Exemplar: Wer stutzt, gewinnt.

Drei Tipps für den Heckenschnitt:

  1. Die Auswahl des passenden Werkzeugs: Für dünne Zweige und den Feinschnitt eignet sich eine Rosenschere. Dickere Zweige schneidet man mit einer Heckenschere mit gezackter Klinge. Bäume und Sträucher bringt man am besten mit einer Baum- oder Astschere in Form. Stumpfe Klingen sind tabu: Quetscht man die Zweige, entsteht kein sauberer Schnitt und die Pflanze wird verletzt.

  2. Überwuchs entfernen: Zuerst rückt man den besonders langen, herausragenden Zweigen zu Leibe. Wird dieser Überwuchs während der Wachstumsphasen regelmäßig gestutzt, fördert dies das Wachstum und die Äste wachsen nach oben.

  3. Feinschliff: Anschließend ist neben dem grünen Daumen auch ein Auge fürs Detail gefragt: Nun geht es um Form, Gleichmäßigkeit und um das Ausdünnen. Hecken sollten nach unten hin breiter werden, damit die Blätter überall genügend Licht bekommen.

Die Zeit ist reif

Die beste Zeit für den Heckenschnitt ist das Frühjahr, denn viele Arten reagieren empfindlich auf einen Schnitt bei niedrigen Temperaturen. Aber auch im Sommer will die Zeit für den Erhaltungsschnitt von Hecken und Sträuchern wohl gewählt sein: An den Schnittstellen tritt Pflanzensaft aus. Ist es zu heiß, kann es zu Verbrennungen kommen. Ideal sind bewölkte Tage, an denen der Boden viel Feuchtigkeit hat. Ganz grundsätzlich sollte niemals wild darauf losgeschnitten werden, denn Eibe, Buche, Hundsrose und Co. sind beliebte Brutplätze für Vögel.

Grüne Daumen schneiden besser

Mit dem richtigen Werkzeug sind selbst dickere Äste und Baumschnittarbeiten kein Problem. Dank Baum- und Strauchschneider mit Teleskopstiel geht die Arbeit auch in luftigen Kronen leicht von der Hand, nämlich bequem vom Boden aus. Besonders praktisch: Mit hochwertigen Gartenwerkzeugen mit Teleskopfunktion erreicht man nicht nur weit entfernte Äste. Auch der Schnittwinkel kann mühelos adaptiert werden.

Baum- und Strauchschnitt mit Teleskopstiel
Foto: Gardena
Mit Baum- und Strauchschneider mit Teleskopstiel wächst man bei der Gartenpflege über sich hinaus.

Ob Hecke, Strauch oder knorriges Bäumchen – die Natur wird sich für die Pflegeeinsätze mit dichtem Laub, sattem Grün und einem Extra an schmackhaften Früchten erkenntlich zeigen.

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