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Naturapotheke

Hausmittel und Übungen gegen geschwollene Füße

Schnelle Hilfe für aufgequollene und schmerzende Füße. Und: Was Sie nun vermeiden sollten.

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Foto: Unsplash / Kate Hliznitsova
Raus aus den Schuhen und hinein in die Wiese. Das tut den Füßen und dem ganzen Körper gut.

Bei vielen sind die hochsommerlichen Temperaturen leider auch mit geschwollenen Füßen und Fesseln verbunden. Hitzestau kombiniert mit zu wenig Bewegung oder ständigem Stehen ist die häufigste Ursache für aufgequollene Füße. Der Grund: Flüssigkeit sammelt sich und kann die Füße so sehr aufschwemmen, dass sie wehtun. Wie gut, dass man einiges dagegen tun kann:

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1. Fußwickel

Kochen Sie 50 Gramm Lindenblüten und 50 Gramm Holunderblüten mit einem Liter Wasser eine Viertelstunde lang. Nach dem Erkalten Tücher damit tränken und für 20 Minuten um die Füße wickeln.

2. Bewegung

  • Aufstehen und umhergehen, einige Minuten von den Zehenspitzen zu den Fersen wippen, dann die Füße abwechselnd heben und kreisen lassen.

  • Mindestens ein Mal am Tag intensiv Treppen steigen.

  • Regelmäßig kneippen.

  • Eine Sportart ausüben, bei der Füße und Beine gefordert werden, wie Laufen, Radfahren, Walken.

3. Fußmassage

Eine Fußmassage mit Kampfer ist eine wahre Wohltat. Vor allem abends von den Zehen aufwärts gut in den Fuß einmassieren. Noch besser: massieren lassen.

Servus-Tipps: Vermeiden Sie einschnürende Schuhe und Socken, und legen Sie die Füße nach Möglichkeit zwischendurch hoch. Bitte keinesfalls die Beine übereinanderschlagen.

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