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Wohnen

Guter Rat für dichte Fenster und Türen

Undichte Fenster und Türen machen das Zuhause ungemütlich und verursachen unnötige Heizkosten. Wir verraten, was man verbessern kann.

Hund, Zugluft, Tür, Tipp
Foto: Mauritius Images
So bleibt die Wärme, wo sie bleiben soll.
  • Fährt man mit einer Kerze direkt am Tür oder Fensterrahmen entlang, erkennt man an der flackernden Flamme, wo es reinzieht.

  • Ist eine Tür oder ein Fenster an der Unterseite undicht, hilft ein Zugluftstopper oder ein Fensterpolster. Selbst gemacht werden sie aus einem Schlauch aus Stoff oder abgeschnittenen Hosenbeinen. Diese füllt man mit Stoffresten, kaputten Socken oder Handtüchern und bindet sie zu.

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  • Dichtstreifen an Fenstern können über die Jahre porös und ebenso undicht werden. Um das zu verhindern, hilft das gelegentliche Einreiben mit Grafit oder Vaseline. • Fenster schließen besser, wenn man die Stellschrauben jährlich nachjustiert und die Scharniere einfettet.

  • Zu dicht soll ein Raum auch nicht sein – richtiges Lüften sorgt für ideales Raumklima. Effizient sind Stoß- oder Querlüften von fünf bis zehn Minuten alle zwei Stunden. Bei einem lange gekippten Fenster geht unnötig viel Wärme verloren.

Das ist ein Tipp aus der November-Ausgabe von Servus in Stadt & Land. Daneben finden Sie noch weitere praktische und schöne Ideen für ein gemütliches Zuhause. Wir freuen uns, wenn Sie das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellen oder sich für ein Abo mit Prämie entscheiden.

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