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Warum Wolle besser wärmt als Synthetik

Wer gerne wandern geht oder generell schnell friert, trägt am besten Wolle auf der Haut.

Warum Wolle besser wärmt als Synthetik (Foto: iStock.com)
Foto: iStock.com
Warum Wolle besser wärmt als Synthetik
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Wer gerne wandern geht, kennt das Dilemma: Man steigt hinauf, man beginnt zu schwitzen und oben angekommen, zieht man sich erstmal aus. Doch dann wird einem schnell wieder kühl und die Gefahr einer Erkältung ist groß. Es sei denn, man trägt das richtige Kleidungsstück auf der Haut. Und das ist nicht, wie die meisten glauben, ein Funktionsleiberl aus Synthetikfaser, sondern eines aus Merinowolle.

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Wolle schlägt Synthetik, sagen Wissenschaftler

Tests von Wissenschaftlern mit Wanderern belegen, dass die Haut unter der Wolle nicht so auskühlt wie unter dem künstlichen Stoff. Das liegt daran, dass Wolle mehr Wasserdampf – durch Schwitzen – speichern und daher die Temperatur besser regulieren kann. Wer wandern geht, sollte also lieber auf natürliche Materialien setzen. Als äußere Schicht empfiehlt sich Loden, eine verdichtete Form der Wolle, die wasserabweisend, wärmeisolierend und windabweisend ist.

Servus-Tipp: Beachten Sie immer die Pflegehinweise zu Ihren Woll-Produkten, dann werden Sie lange Freude daran haben.

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