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Ausflüge

So schmeckt das Innviertel

Sanfte Hügel und fruchtbare Felder - auf einer kulinarischen Rundreise durch das Innviertel mit ServusTV „Heimatleuchten“ entdecken wir ganz besondere Gustostückerl.

Rapsfeld im Innviertel
Foto: Pixabay/Innviertlerin
Besondere Schmankerln aus dem Innviertel machen diese Gegend zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es ab sofort die besten Folgen "Heimatleuchten" hier auf einen Blick.

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Im Innviertel gilt heute wie damals: Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. Auf unserer kulinarischen Reise begegnen wir neben verwöhnten Schweinen, flotten Enten und seltenen Affen auch offenherzigen Menschen.

Die Sendung „Heimatleuchten“ ist immer freitags ab 20:15 Uhr auf ServusTV zu sehen. Weitere Infos und die Sendungen zum Nachsehen gibt es auf servustv.com/heimatleuchten.

Schwein muss man haben

Bei Johann und Barbara Leitner bekommen die Schweine nur das Beste vom Besten. Auf ihrem Speiseplan stehen frischer Kürbis und Topinamur, von einem Feld, das extra für sie angelegt wurde. Für den am Schlachthof aufgewachsenen Oberösterreicher ist es besonders wichtig, den Mangalitzaschweinen ein besonders schönes Leben zu sichern. Das fette Fleisch verwandelt er danach in den beliebten Innviertler Surspeck.

Surspeckknödel mit Sauerkraut

Aus dem Speck bereiten Johannes Hofer und Vater Franz im Gasthaus Hofer in Neukirchen an der Enknach die Spezialität des Gebiets zu: Innviertler Surspeckknödel. Sie werden mit Sauerkraut serviert - und zwar am besten mit einem Krügerl.

Innviertler Blondes

Bier kann man getrost als das Lieblingsgetränk der Oberösterreicher bezeichnen. Kein Wunder, findet man doch dort die meisten Brauereien des Landes. Mit dabei auch eine Schiffsbrauerei am Inn bei Schärding. Hier brauen die zwei Bierliebhaber Manfred Schaurecker und Helga Stiegler mit großer Leidenschaft für das kühle Blonde.

Wir im Innviertel sagen: I wünsch dir immer a Handbreit Bier im Glas.
Manfred Schaurecker

Die Affen sind los

Die Innviertler Affen sind mittlerweile sehr selten geworden. Altbäuerin Maria Hamminger bereitet die traditionelle Süßspeise mit 82 Jahren immer noch gerne zu. Dabei muss sie ihre ganze Kraft einsetzen. Denn der Teig will ordentlich geschlagen werden, erzählt sie uns. Zeit spielt für sie aber ohnehin keine Rolle mehr. Hauptsache das Endergebnis stimmt.

Ente gut, alles gut

Am Entenhof von Rosemarie und Bernhard Schachinger am südlichsten Ende des Innviertels genießen die hofeigenen Enten ihren Auslauf - und das schmeckt man auch. Kommen sie erst einmal auf den Tisch, sorgt Rosemarie Schachinger dafür, dass das ganze Tier verwertet wird.

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