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Ausflüge

Traditionshäuser in Familienhand – Taubenkobel und Stanglwirt

In „Österreichische Hotel-Legenden“ besucht ServusTV zwei junge Traditionshäuser: den legendären Taubenkobel in Schützen am Gebirge und den Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser.

Eingang Taubenkobel
Foto: Ingo Pertramer - Taubenkobel
Genuss auf höchstem Niveau im Restaurant Taubenkobel in Schützen am Neusiedlersee

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es die besten Folgen "Österreichische Hotel-Legenden" von ServusTV hier auf einen Blick.

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"Österreichische Hotel-Legenden" auf ServusTV: weitere Infos und die Sendungen hier zum Nachsehen.

Vom Wirtshaus zur Luxusstube

Am Fuß des Wilden Kaisers liegt das wohl bekannteste Hotel Tirols: der Stanglwirt. Doch der Weg zum Erfolg war mehr als steinig.

Nach dem unerwarteten Tod der Mutter sollte der junge Bauernsohn Balthasar Hauser nicht nur die Landwirtschaft übernehmen, sondern zu seiner Überraschung auch das Wirtshaus. Der Betrieb wollte einfach nicht in die Gänge kommen, die Schulden begannen sich zu häufen. Mit etwas Hilfe von außen und dem richtigen Riecher wendete sich das Blatt des jungen Unternehmers. Innerhalb weniger Jahren vergrößerte er das Hotel, errichtete Tennisanlagen, Wellnessbereich und Reitstall - mit vollem Erfolg.

Rein von der Person her, für uns sind alle gleich.
Elisabeth Hauser

Auf Urlaub wie zu Hause

Beim Stanglwirt fühlen sich alle zu Hause, egal woher sie kommen. Ganz so geht es auch den drei Kindern von Magdalena und Balthasar Hauser. Sie wachsen im Unternehmen auf und leben unter einem Dach mit ihren Gästen. Sohn Johannes Hauser leitet die Landwirtschaft und die Großküche. Reitstall, Buchhaltung und Personal sind die Aufgaben von Tochter Elisabeth Hauser und Maria Hauser-Lederer ist zuständig für Marketing und Verkauf. Vielleicht ist das ja das Erfolgserlebnis des Stanglwirts, denn daheim ist es doch einfach am schönsten.

Vom Jugendtreff zum Gourmet-Tempel

Als sich Walter und Eveline Eselböck im nordburgenländischen Nest Schützen am Gebirge 1984 niederließen, besassen sie weder das Geld noch das Wissen für das, was sie sich damals erträumten. Mit viel Ehrgeiz und dem Mut manchmal gegen den Strom zu schwimmen, gestalteten sie aus dem einstigen Jugendtreff für Künstlerfreunde ein renommiertes Spitzenrestaurant.

Wenn man heute die Türen des Taubenkobels öffnet, entdeckt man eine völlig eigene Welt. Einen Garten Eden, in dem alle kulinarischen Träume wahr werden.

2014 übernahmen Tochter Barbara Eselböck den Betrieb und Schwiegersohn Alain Weissgerber das Küchenzepter im Taubenkobel. Der gebürtige Elsässer trat somit in die Fußstapfen von Walter Eselböck, der einst zum besten Koch Österreichs gekürt wurde. Alain Weissgerber geht seitdem neue Wege mit Respekt und Rücksicht auf die kulinarischen Wurzeln des Taubenkobels. Auch Barbara Eselböck führt den Betrieb mit Demut und der Wertschätzung für das, was ihre Eltern geschaffen haben.

Generationen des Erfolgs

Heute umfasst das Haus des guten Geschmacks eine ganze Genusswelt inklusive Heuriger, Weingut, Greißlerei, Pension und Boutique Hotel. Das kleine, aber feine Hotel bietet elf exklusive Zimmer, die alle individuell eingerichtet wurden und den hohen Ansprüchen der Mutter und Tochter entsprechen. Dabei setzt Tochter Barbara vor allem auf die richtigen Materialien und Mutter Eveline sieht das Zimmer als Gesamtkunstwerk. Die Kombination geht auf, denn ihr Erfolg spricht für sich.

Zwei Häuser, die es innerhalb von wenigen Jahren an die Spitze der österreichischen Hotel- und Gastronomieszene geschafft haben. Mit großen Zielen, viel Ambition und der richtigen Prise Wagemut haben die Gastronomen und Hoteliers Betriebe gestaltet, die von der nächsten Generation weitergeführt werden können.

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