Narbensalbe mit Hagebutten

Für die Narbensalbe sollten getrocknete und pulverisierte Hagebutten verwendet werden, um die Wirkstoffe aus den aufgebrochenen Kernen freisetzen zu können. Die Herstellungsmethode dieser Salbe gewährleistet eine intensive Wirkung. Ein Rezept aus dem Buch „Traditionelle Hautmedizin" von Gabriela Nedoma.
Narbensalbe mit getrockneter Hagebutte (Foto: Nedoma)
Foto: Nedoma
Narbensalbe mit Hagebutter
Foto: Nedoma
  • 50 g Hagebuttenpulver (getrocknete und pulverisierte Hagebutten)
  • 300 g Sesamöl (oder andere Ölarten)
  • 30 g Bienenwachs
  • 50 ml Wasser
  • 50 ml Alkohol (40 %)
  1. Alle Zutaten in einen Topf füllen und zum Kochen bringen.
  2. Die Salbe 10 Minuten köcheln lassen, während des Kochvorgangs ab und zu bis zum Boden rühren, um das Anhaften der Pflanzenteile zu verhindern.
  3. Temperatur reduzieren, zudecken und die Salbe über Nacht erkalten lassen. Am nächsten Tag die Salbe zum Kochpunkt bringen und ein paar Minuten köcheln lassen.
  4. Die fertige Salbe durch ein Feinsieb filtrieren und in Gläser füllen.

Wirkung

Die Hagebuttensalbe wirkt wundheilend, antiinflammatorisch, antioxidativ und hautregenerierend bei Narben, Wunden, Ekzemen, Hautentzündungen, Akne, Hautirritationen, Lichtschäden, Alterungsprozessen, entzündeten Gelenken, Rheuma, Arthrose.

Anwendung

Die Salbe auf die betroffenen Stellen dünn auftragen und sanft einmassieren. Zur Verbesserung der Hautbeschaffenheit kann die Salbe auch als tägliche Gesichts- und Handpflege verwendet werden. Für die Anwendung eine Spatel verwenden.

Haltbarkeit: 1 Jahr

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