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Naturapotheke

Quendel-Honig-Sirup

Natur-Apotheken-Expertin Karin Buchart verrät uns, wie wilder Thymian, auch Quendel genannt, als süßer Sirup den Magen unterstützt.

Quendel, wilder Thymian (Bild: Mauritius Images)
Foto: Mauritius Images

Karin Buchart erklärt Monat für Monat in Servus Stadt & Land die Heilkräfte der Natur und teilt auf servus.com regelmäßig ihr Expertenwissen rund um Ernährung, Kräuter und Heilpflanzen. Hier geht es zu ihrem Buch: Die Naturapotheke

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Der wilde Thymian, auch Quendel genannt, braucht nicht viel zum Leben. Eine Handvoll Erde und Schotter reichen ihm schon. Und je widriger die Bedingungen, desto intensiver sein Aroma, als ob er dem Wind und Wetter trotzen möchte. Bei Thymian denken wir gleich an Husten und Halsweh.

Der Quendel hat zudem nach der Traditionellen Medizin eine beruhigende und harmonisierende Magenwirkung. Vielleicht mögen ihn deshalb Kinder so gerne, auch gegen Bauchweh. Im Apfelkompott für Kinder kochte man gerne ein wenig Quendel mit. Sein Aroma ist viel sanfter als das vom echten Thymian.

Der Quendelsirup mit Honig schmeckt ausgewogen und rund. Er süßt den Tee, kaltes oder warmes Wasser und auch Nachspeisen. Pur wird er löffelweise zum Hustensaft.

Rezept für Quendelsirup

  • 0.5 l Wasser

  • 0.5 kg Bio-Honig

  • Quendel

  1. Wasser mit Honig aufkochen und wieder abkühlen.

  2. Viel Quendel in das Honigwasser einlegen und 24 Stunden ziehen lassen.

  3. Dann abseihen und in saubere Flaschen füllen.

Tipp: Es passen auch andere Kräuter dazu: Zitronenmelisse verstärkt den beruhigenden Effekt, Salbei den entzündungshemmenden und Pfefferminze die erfrischende und kühlende Wirkung.

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