Fundstück: Aus einem alten Tennisschläger wird ein Wandspiegel
Der alte Tennisschläger bekommt ein neues Spielfeld: Statt am Rasen oder am Sandplatz zu punkten, gewinnt er nun das Stilturnier im Vorzimmer – als Garderobenspiegel.
Bis in die 1980er-Jahre hinein bestanden die Rahmen von Tennisschlägern aus Holz. Auch bei unserem Modell handelt es sich um ein älteres Semester, das als Schwergewicht schon lange nicht mehr im sportlichen Einsatz war. Trotz einiger gerissener Saiten befanden wir den Schläger aber zum Wegschmeißen für viel zu schade. Wir haben ihn daher als Wandspiegel wieder ins Spiel gebracht.
Und so einfacht geht's:
Dafür wurden zunächst die beschädigten Saiten durch neue Schnüre ersetzt.
Außerdem haben wir uns vom Glaser einen Spiegel in den Maßen der Schlagfläche zuschneiden lassen und ihn mit doppel-seitigem Teppichklebeband auf die Saiten geklebt.
Von hinten wurde der Spiegel dann noch mit Gewebeband fixiert, und eine Schlaufe zum Aufhängen bekam der Tennisschläger auch.
Servus-Tipp: Den Spiegel kann man mit kleinen Nägeln, die auf der Rahmeninnenseite eingeschlagen werden, zusätzlich fixieren.
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