Wohnen

Wände selber streichen

Nützliche Tipps für alle, die selber daheim den Malerpinsel schwingen.

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Foto: Taelynn Christopher/Unsplash
Foto: Taelynn Christopher/Unsplash

Die Farbe ist ausgewählt, der Malermantel übergeworfen und die richtige Musik läuft im Hintergrund? Dann kann es loslegen. Wer folgende Punkte beachtet, wird mit der nach der Ausmal-Aktion wenig zu putzen haben.

Erste Schritte

Der Streichspaß beginnt mit der richtigen Vorbereitung:

  • Um beim Ausmalen bösen Überraschungen wie Farbspritzern vorzubeugen, Fenster mit feucht-warmem Zeitungspapier verkleben. Nach getaner Arbeit einfach wieder abziehen.

  • Türklinken und Scharniere freuen sich über eine schützende Schicht Vaseline.

  • Ist die Farbe schon ein wenig klumpig, wird sie durch ein altes Tuch gesiebt wieder wie neu.

Während und nach dem Streichen

  • Gegen verklebte Borsten bei längeren Streichpausen hilft es, den Pinsel in ein Stück Alufolie gewickelt im Gefrierfach zu platzieren. Eine Stunde bevor’s weitergeht, wieder herausholen und auftauen lassen.

  • Schwierige Fälle wie Heizkörper schlägt man mit ihren eigenen Waffen: vor Streichbeginn warmlaufen lassen, dann bilden sich bei zügigem Streichen keine Farbnasen.

  • Sobald das fröhliche Pinselschwingen vorüber ist, mehrere Schüsseln mit Salzwasser aufstellen. So verschwindet der unangenehme Farbgeruch schneller. 

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