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Ausflüge

Ostrowski macht Urlaub - Am Erzberg

„Ostrowski macht Urlaub“ und führt ServusTV ins Herz der Steiermark. Hier lockt der Erzberg mit kreativen Übernachtungsmöglichkeiten und historischen Entdeckungen.

Erzberg
Foto: Mauritius Images/Westend61 / AustrianImages
Michi Ostrowski erkundet den steirischen Erzberg

Lust auf mehr Geschichten aus der Heimat? Bei uns gibt es ab sofort die besten ServusTV Dokumentationen hier im Überblick.


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Der gebürtige Steirer Michi Ostrowski kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Mit Charme und Witz erkundet der Schauspieler den Erzberg und seine sagenumwobene Geschichte.

Handwerk und Kulinarik, Menschen und ihre Geschichten - die besten Sendungen von ServusTV gibt es hier zum Nachsehen.


Zurück in die Heimat

Um ein "echtes" Gefühl für den Erzberg zu entwickeln, bezieht Michi Ostrowski seine Unterkunft in einem der ehemaligen Arbeiterhäuser und macht es sich im eigenen Schlafsack gemütlich. Auf der Suche nach der Geschichte rund um den vom Bergbau geprägten Ort Eisenerz geht es weiter in die fast menschenleere Altstadt. Einst hatte die florierende Stadt mehr als 12.000 Einwohner, heute sind es nur noch rund die Hälfte.

Irgendwie wie aus einer anderen Welt.
Michi Ostrowski

Schichtbeginn

Einsam steht der 1581 gebaute Schichtturm auf seinem Hügel. Er läutete früher den Arbeitsbeginn und das Arbeitende ein, erzählt der Schichtturmwärter Hermann Buder. Von dort aus blickt man auf die Kirchenburg St. Oswald, eine der ältesten noch erhaltenen Wehrkirchen. Anschließend geht es auf der historischen Entdeckungsreise weiter zur Erzbergbahn und gemeinsam mit Lokführer Thomas Pusch fahren sie die steile Strecke durch den Erzberg hinauf auf den Berg. Alles dank ehrenamtlicher Vereinsarbeit, denn der Bahnbetrieb wurde vor über 30 Jahren eingestellt.

Schichtturm in Eisenerz
Foto: Mauritius Images/Volker Preusser
Der Schichtturm in Eisenerz läutete damals den Schichtbeginn der Arbeiter ein.

Von Stillstand und Beschleunigung

Seit mehr als tausend Jahren wird im größten Tagebau Mitteleuropas Eisen abgebaut. Und obwohl heute immer noch zweimal pro Tag gesprengt wird, ist der Bergbau fast zum Erliegen gekommen. In den Spitzenzeiten arbeiteten rund 4.000 Mitarbeiter auf dem Berg, heute sind es nur noch rund 200. Um die Region am Leben zu erhalten, setzt man deshalb immer mehr auf den Tourismus. So lockt das alljährliche Rostfest zunehmend junge Leute in die Stadt. Das Fest beginnt mit einer Musikwanderung vom Fuße des Präbichls hinauf zur Leobner Hütte.

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