So wird Basilikum richtig geerntet

Die wichtigste Regel bei der Basilikum-Ernte: Nur die Triebspitzen abschneiden und immer ein Blattpaar übrig lassen.
Bei der Basilikum-Ernte gilt: Bitte nicht abzupfen, lieber schneiden. (Bild: Thinkstock)
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Bitte nicht abzupfen, lieber schneiden! Entfernen Sie nicht immer nur einzelne Blätter des Basilikums, so kann er nicht weiterwachsen.
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Bei der Basilikum-Ernte gilt: Bitte nicht abzupfen, lieber schneiden. (Bild: Thinkstock)
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Bitte nicht abzupfen, lieber schneiden! Entfernen Sie nicht immer nur einzelne Blätter des Basilikums, so kann er nicht weiterwachsen.

Basilikum darf in keinem Kräuterbeet fehlen. Basilikum wächst umso üppiger, je gezielter er abgeerntet wird. Voraussetzung ist jedoch, dass man nur die Triebspitzen kappt und das untere Blattpaar stehen lässt. Aus den Blattachseln wachsen dann wieder neue Triebe. Wird konsequent auf diese Weise geerntet, wächst das Basilikum buschig weiter. Werden hingegen nur einzelne Blätter abgezupft, verletzt man die Blattachseln und eine weitere Verzweigung wird verhindert.

Gut zu wissen:

  • Ab Mitte Mai kann Basilikum, von dem es viele aromatisch unterschiedliche Sorten gibt, in voller Sonne ins Freie – besser im Topf als im Beet, da ist es auch vor Schnecken und Krankheiten geschützt; die Pflanzerde mischt man mit Kompost.
  • Basilikum sollte möglichst nicht oder nur kurz mitgekocht werden.
  • Fürs Wohlbefinden: appetitanregend, vitaminreich (A und B), entzündungshemmend, juckreizlindernd (z. B. bei Insektenstichen).

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