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Naturapotheke

Honig kann kleine Wunden heilen

Bei kleinen Verletzungen der Haut ist Honig ein gesundes Heilmittel und wirkt wie ein heilendes Pflaster.

Honig, Honigwabe, Löffel, Bienenhonig, Naturheilkunde, Naturapotheke
Foto: Konrad Limbeck

Das Kind hat ein aufgeschürfes Knie, der Gatte hat sich beim Grillen verbrannt, die Oma hat sich geschnitten? Alles wird gut. Greifen Sie ins Küchenkastl, nehmen Sie den Honig heraus und streichen Sie ihn auf die Verletzungen. Angetrocknet schützt er wie ein Pflaster. Alternativ kann man den Honig für nicht freiliegende Hautstellen auch auf ein Pflaster auftragen und dieses dann aufkleben.

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Aber warum hilft Honig überhaupt so gut?

Weil er aus bis zu 200 verschiedenen Inhaltsstoffen wie Enzymen, Duft und Aromastoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, Säuren, ätherischen Ölen und 22 Zuckerarten besteht. Damit liefert er alles, was es zur Heilung braucht. Er kann der Haut sogar Bakterien entziehen und das Bakterienwachstum verhindern. Honig wirkt außerdem beruhigend und ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender für die Haut, verleiht ihr Elastizität und schützt die Zellen.

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