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Selbermachen

Kirschkernkissen selber machen

Jeder kennt sie aus seiner Kindheit: Kirschkernsackerl sind seit jeher ein idealer Wärme- und Kältespeicher, wenn es im Bauch mal zwickt und zwackt.

Kirschkernsackerl (Foto: Mauritius Images/ Martina Unbehauen)
Foto: Mauritius Images/ Martina Unbehauen
Kirschkernsackerl

Je nach Bedarf wird es in der Mikrowelle oder im Backofen aufgewärmt und als Wärmekissen verwendet. Im Gefrierfach gekühlt, wird das Polsterl gerne bei Verstauchungen, Zerrungen und gegen Entzündungen genutzt.

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So wird’s gemacht

  • Kirschkerne sammeln, trocknen und von Fruchtfleischresten befreien.

  • Einige Minuten auskochen, danach an der Sonne oder im Backofen bei ca. 60 °C trocknen.

  • Fruchtfleischreste, die bereits eingetrocknet sind, lassen sich so entfernen: Kerne in einen kleinen Wäschesack geben und auf der Tischplatte kräftig hin und her rollen, bis sich die Verunreinigungen gelöst haben.

  • Etwa 300–400 g der sauberen, völlig trockenen Kerne in ein Leinen- oder Baumwollsäckchen geben und zunähen oder mit einem Band fest verschließen – fertig.

Kirschkernkissen und Kirschkerne
Foto: Mauritius images/ Iryna Mylinska / Alamy / Alamy Stock Photos
Jetzt kann das Kirschkernkissen zum Einsatz kommen.
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