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Warum wir im Frühling besonders anfällig für Sonnenbrand sind

Ohne Sonnenschutz sollten Sie zu dieser Jahreszeit lieber nicht draußen sein.

Bild: Mauritius

Die Sonneneinstrahlung hat im Juni die höchste Intensität. Aber schon der April ist in Sachen UV-Strahlung mit dem August vergleichbar. Dementsprechend kann man einen sonnigen Tag im März wie einen Spätsommertag beurteilen. Dazu kommt, dass die noch winterblasse Haut im Frühling eine extrem kurze Eigenschutzzeit hat. Sonnencreme ist also Pflicht, wenn man seine Haut nicht langfristig schädigen möchte.

1. Eincremen trotz Bräune

Auch bereits gebräunte Haut muss beim Sonnenbaden weiter geschützt werden. Denn die schädlichen UVA-Strahlen gelangen sonst ungebremst in die tieferen Hautschichten. Dermatologen empfehlen, dass immer ein Faktor in der Höhe von mindestens 30 verwendet wird. 

2. Sonnencreme auch im Schatten

Bis zu 90 Prozent der Strahlung kommt auch im Schatten an die Haut. Speziell, wenn man am Wasser oder im Sand liegt. Also auch abseits der prallen Sonne schmieren, schmieren, schmieren.

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3. Nachschmieren erhöht die Schutzzeit nicht

Wer sich zweimal mit Faktor 15 einschmiert, hat nicht den gleichen Schutz wie durch eine Creme mit Faktor 30. Nachcremen sollte man aber dennoch, um den Schutz auch nach dem Baden und Abtrocknen aufrechtzuerhalten. 

4. Nicht jede Kleidung schützt

Wer sich lieber mit Kleidung statt mit Sonnencreme schützt, sollte darauf achten, dass der Stoff keine Transparenz aufweist und im Wasser nicht durchsichtig wird. Dann ist der Schutz nämlich dahin. Sicherer ist spezielle UV-Schutzkleidung.

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