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Gesundheit

Lachen ist gesund

Wie Sie durch Lachen Ihre Muskeln trainieren und Ihre Atmung intensivieren.

Lachen, Frauen, Dirndl, Heuboden
Foto: Mauritius Images
Ein herzhaftes Lachen ist gesund für Körper und Geist.

Tanzen, lachen, unbeschwerte Stunden verbringen. All das sollte einen fixen Platz im Alltag haben. Denn Lachen ist wichtig für unsere Gesundheit. Es gibt sogar eine eigene Wissenschaft vom Lachen, Gelotologie genannt. Diese vier Vorteile hat Lachen für unser Wohlbefinden:

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1. Lachen lockert die Muskulatur

Lachen ist ein gutes Krafttraining. Es mobilisiert die Gesichtsmuskeln, die Muskeln des Kehlkopfs, des Brustkorbs, des Unterleibs und das Zwerchfell. Die stimmliche Umsetzung des „Hahaha“ entsteht durch tiefe Bewegungen des Einatmens, gefolgt von kurzen Verengungen des Zwerchfells. Die dadurch ausgelöste Muskellockerung wirkt sich auf den ganzen Körper aus. 

2. Lachen sorgt für bessere Sauerstoffversorgung

Wichtig ist auch die Wirkung des Lachens auf die Atmung. Das Einatmen ist viel intensiver, die Atempausen dauern länger. So kann der Wert des Gasaustausches während des Lachens das Vierfache der normalen Atmung erreichen – Körper und Gehirn werden besser mit Sauerstoff versorgt.

3. Lachen als natürliches Schmerz- und Anti-Stress-Mittel

Wer lacht, fördert die Bildung von Botenstoffen wie Katecholaminen im Gehirn. Sie bekämpfen Aggressionen und Entzündungen und führen zu einer erhöhten Produktion von Endorphinen. Da diese wie körpereigenes Morphium wirken, kann Lachen auf natürliche Weise Schmerz bekämpfen. Lachen bewirkt außerdem eine Aktivierung des Darmtraktes und hilft so gegen Verstopfung. Es aktiviert Leber, Gallenwege und auch Bauchspeicheldrüse. Es bekämpft Schlafprobleme, stärkt das vegetative Nervensystem und baut Stress ab.

4. Lachen ist ansteckend

Kaum lacht jemand, möchte man am liebsten gleich selbst mitlachen. Meist kann man sich gar nicht dagegen wehren. Fröhliches Lachen regt nämlich eine Region im Gehirn an, die für die Körperbewegungen zuständig ist. „Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei sogenannte Spiegelneuronen, also Nervenzellen“, erklärt Claus Lammer von der Universität Wien. Die geben den Muskeln nicht den Befehl „Ohren zu und weglaufen!“, sondern einfach nur „Los, mitlachen!“ In diesem Sinne: Lachen Sie gut!

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