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Tiere

Gesunde Nahrung für Hunde

Die Anforderungen an gutes Hundefutter sind hoch, schließlich soll es den Vierbeiner gesund und vital halten. Aber was ist gut? Trocken- oder Dosenfutter? Selbst gekochtes oder rohes Fleisch? Und: Rezept für Hundeknochen.

Mops, Wurst, Hunde, Ernährung
Foto: Mauritius Images
Ein Stück Wurst in allen Ehren.

Über 80 Prozent der Hundebesitzer greifen zu Fertigfutter. Darin sind Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette und Vitamine wohldosiert enthalten. Es gibt sogar Rezepturen für faule oder alte Hunde mit geringerem Kalorienbedarf. Trockenfutter ist lang haltbar und sauber in der Handhabung – aber auf Dauer etwas langweilig. Dosenfutter ist zwar teurer, schmeckt vielen Hunden aber besser.

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Ein Tipp für gekauftes Futter: Zehn Prozent von der empfohlenen Menge abziehen, dann passt die Portion optimal.

Wer kein Fertigfutter anbieten will, kann gekochtes oder rohes Fleisch als Basisfutter verwenden. Es muss aber klug ergänzt werden, damit die Nährstoffbilanz stimmt. Ein Tierarzt kann helfen, denn bei einseitiger Fütterung können Krankheiten durch Überversorgung oder Mängel auftreten.

Für ein glänzendes Fell

Hunde sind Allesfresser mit speziellen Vorlieben. Wurst- oder Käsestücke, Hundekekse oder Schweinsohren sind bei gesunden Tieren in kleinen Mengen kein Problem, solange das Grundfutter stimmt. Vorsicht bei Knochen: Sie können splittern und außerdem zu schlimmen Verstopfungen führen.

Diese Nahrungsmittel dürfen Hunde nicht fressen

  • Weintrauben und Rosinen, weil sie die Nieren belasten

  • Zwiebeln (Gefahr der Blutarmut)

  • rohes Schweineoder Geflügelfleisch (Risiko von Infektionen)

  • Schokolade (Herzrasen).

Glänzendes Fell, klare Augen, eine feuchte Nase, eine schlanke Figur und Freude an Aktivitäten sind die besten Hinweise darauf, dass mit der Ernährung alles stimmt.

Hundeknochen mit Karotten

ZUTATEN FÜR 1 BACKBLECH

Zeitaufwand: 1 Stunde

  • 70 g Haferflocken

  • 200 g Weizenvollkornmehl

  • 70 g fein geriebene Karotten

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 Ei

  • ca. 100 ml Rindsuppe

(bei Würfeln: Bioqualität)

ZUBEREITUNG

  • Haferflocken im Mixer fein mahlen, in einer Schüssel mit den anderen Zutaten vermischen und daraus einen geschmeidigen Teig kneten.

  • Backrohr auf 180°C vorheizen.

  • Den Teig auf einer bemehlten Fläche 5mm dick auswalken und mit Ausstechern in Knochenform (3 bzw. 6 cm lang) Kekse ausstechen.

  • Die Knochen mit einer Gabel in der Mitte längs anstechen, sodass drei Löcher entstehen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und etwa 25 bis 30 Minuten hellbraun und hart backen.

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