Schnellwachsendes Gemüse: 6 Sorten für ungeduldige Gärtner
Radieschen, Spinat und Salat wachsen so schnell, dass schon wenige Wochen nach der Aussaat geerntet werden kann. Was noch? Dieses rasante Gemüse ist ideal für ungeduldige Gärtner und all jene, die von Frühling bis Herbst frisch ernten möchten.
Welches Gemüse wächst am schnellsten?
- 1. Radieschen – die schnellste Ernte im Beet
- 2. Spinat – der grüne Frühstarter
- 3. Salat – frische Blätter fast das ganze Jahr
- 4. Mangold – lange Ernte aus einer Aussaat
- 5. Schalotten – milde Familienzwiebeln
- 6. Kohlrüben – das vergessene schnelle Gemüse
- Wie man schnellwachsendes Gemüse klug kombiniert
- Köstliche Rezepte mit schnellwachsendem Gemüse
Geduld gilt als wichtigste Tugend im Garten. Doch nicht jedes Gemüse verlangt lange Wartezeiten. Diese schnellen Gemüse haben noch einen Vorteil: Viele lassen sich mehrmals im Jahr nachsähen und liefern immer wieder frische Blätter, Knollen oder Stiele. Manche schmecken sogar schon als Keimlinge oder junge Blätter.
Radieschen – die kleinen Rettiche wirken entwässernd und können nach 4 bis 6 Wochen geerntet werden
Spinat – kann zweimal im Jahr angesetzt werden - Ernte nach 6 bis 8 Wochen
Salat – mit Kopfsalataussaaten kann man bereits im März beginnen - die Ernte erfolgt nach 5 bis 8 Wochen
Mangold – das Stielgemüse ist ein gesunder Vitamin-K-Lieferant - geerntet wird nach 8 bis 10 Wochen (kann auch überwintern)
Schalotten – die mildere Variante der Zwiebel ernten man nach 12 Wochen
Kohlrüben - die Knolle liegt geschmacklich zwischen Kohlrabi und Karotten - die Ernte erfolgt nach 7 bis 9 Wochen
1. Radieschen – die schnellste Ernte im Beet
Das Radieschen ist längst kein reines Frühjahrsgemüse mehr.
Das Radieschen ist längst kein reines Frühjahrsgemüse mehr. Damit man möglichst lange von seiner kurzen Kulturdauer profitieren kann, ist die Sortenwahl besonders wichtig. Es gibt Sorten, die für Früh- und für Herbsternte angebaut werden können, und solche, die es kalt brauchen, um Knollen anzusetzen. Auch die Farb- und Formenpalette ist groß: rund, länglich, oval, weiß, magenta, gelb oder zweifärbig rot-weiß.
Zeit von der Saat bis zur Ernte: 4 bis 6 Wochen
Anbau: Freilandaussaat von März bis Ende August, Überwinterungsanbau im Herbst
Kultur: anspruchslos, halbschattig, nach der Keimung vereinzeln
Pflegetipps: Radieschen im Folgejahr an neuem Platz anbauen. Regelmäßig, aber sparsam gießen.
Verwendung: Nicht nur die Knollen schmecken gut, auch die Keimlinge sind herrliche Vitaminspender; die jungen Blätter bringen Würze in Salate und Aufstriche.
Wissenswertes: Radieschen enthalten neben scharfen Senfölen besonders viel Vitamin C, am meisten die jungen Blätter. Spektakulär ist die Wintersorte „Wassermelone“ mit weißer Schale und pinkfarbenem Fleisch.
Gute Radieschen-Sorten
Ilka, National, Rudi, Sora und Saxa 3: Die Sorten Ilka, National, Rudi, Sora und Saxa 3 gehören zu den klassischen, runden und roten Radieschen mit glatter roter Schale und weißem, knackigem Inneren. Ihr Geschmack ist mild bis leicht würzig, weshalb sie sich gut für Salate oder als Rohkost eignen.
Candela di fuoco: Der Name kommt aus dem Italienischen und bedeutet „Feuerkerze“. Die Bezeichnung passt gut zu dieser länglichen Radieschensorte, die von März bis August ausgesät wird. Geschmacklich ist sie würziger und etwas schärfer als viele andere Radieschen. Durch ihr intensives Aroma eignet sie sich gut für Salate oder als würzige Beilage. Wegen ihrer auffälligen Form wird sie außerdem gerne zur dekorativen Garnierung von Gerichten verwendet.
Eiszapfen: Erkennbar ist sie an ihrer langen, weißen Form, die an einen kleinen Rettich erinnert. Sie hat eine weiße Schale und ein knackiges Inneres. Geschmacklich ist sie mild und leicht würzig und eignet sich gut für Salate, Rohkost oder als Snack. Durch ihren milden Geschmack ist sie besonders bei Menschen beliebt, die weniger scharfe Radieschen mögen.
Weitere gute Sorten: Riese von Aspern, Runder Weißer
Weiterführende Infos zu Radieschen:
2. Spinat – der grüne Frühstarter
Der grüne Frühstarter entwickelt sich rasant, und das gleich zweimal im Jahr.
Findet Spinat den Boden vor, den er braucht – einen humosen und gut mit Feuchtigkeit versorgten –, ist er ein äußerst anspruchsloses Gemüse für rasche, reiche Ernte; und das bei zweimaligem Anbau im Frühjahr und im Herbst. Nur Sommersaaten setzen wegen der Hitze meist zu rasch Blüten an. Spinat mag halbsonnige und sonnige Standorte, solange er nur tief wurzeln kann. Feuchtes, kühleres Wetter stört ihn gar nicht, da fällt die Ernte sogar oft besonders reich aus. Die ersten Spinatblätter kann man meist schon 6 Wochen nach der Aussaat abzupfen.
Zeit bis zur Ernte: 6 bis 8 Wochen
Anbau: Aussaat von März bis Mai und von Juli bis September, als Wintersaat im September
Kultur: Am besten sollte man ihn in humusreichen Lehmboden mit guter Wasserversorgung säen. Er mag eher feuchtkühles Wetter.
Pflegetipps: Gelegentliches Jäten und Boden-Auflockern genügen.
Verwendung: Vor allem als Spinatgemüse. Besonders die jungen, zarten Blätter der Frühjahrskulturen auch als Baby-Leaf-Salat. Ledrigerer Winterspinat wird immer gekocht. Auch für Suppen und Gemüsesäfte. Spinat lässt sich gut einfrieren.
Wissenswertes: Man kann Spinat blattweise oder im Ganzen ernten. Je nach Sorte unterscheiden sich die Blattgrößen, -formen und -farben.
Gute Spinat-Sorten
Matador - Matador ist eine beliebte Spinatsorte mit großen, dunkelgrünen Blättern. Geschmacklich ist sie mild und aromatisch. Bevorzugt wird sie für Salate, Smoothies oder zum Kochen verwendet. Die Aussaat erfolgt meist von März bis Mai oder im Herbst, da sie kühlere Temperaturen gut verträgt.
Butterflay - Butterflay besitzt zarte und glatte Blätter - sie erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Besonders interessant: Ihr Geschmack ist neben mild auch leicht nussig. Sie eignet sich besonders gut für frische Salate. Die Aussaat erfolgt meist im Frühling oder Herbst.
Monnopa - Monnopa besitzt große, kräftige Blätter und wächst sehr ertragreich. Geschmacklich ist sie mild und leicht würzig. Sie eignet sich gut zum Kochen, Dünsten oder für Suppen. Die Aussaat erfolgt meist im Frühling oder Spätsommer.
Weitere Gute Spinatsorten: Nobel, Viktoria, Winterriesen Stamm Verdil
Weiterführende Infos zu Spinat:
Was bedeutet Baby Leaf Spinat?
Baby Leaf bezeichnet Spinat, der sehr früh geerntet wird, solange die Blätter noch jung und klein sind. Die Blätter sind besonders zart und mild im Geschmack. Dadurch eignet sich dieser Spinat besonders gut für frische Salate oder als Garnierung. Die Aussaat kann im Frühling und Herbst erfolgen, da Spinat am besten bei kühleren Temperaturen wächst.
3. Salat – frische Blätter fast das ganze Jahr
Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht: Die Vielfalt ist enorm, und die Blätter wachsen das ganze Jahr über.
Wenn man die Sortenwahl schlau anlegt, kann man sich vom Frühjahr bis weit in den Herbst oder sogar Winter mit frischem Salat aus Eigenanbau versorgen. Einige Salate kann man schon 5 Wochen nach der Aussaat ernten, im Durchschnitt sind es 6 bis 8. Man beginnt die Saison mit Kopfsalataussaaten im März. Sobald es dann stabil über 15 Grad hat, steigt man aufs gestaffelte Aussetzen von Salatjungpflanzen um. Pflück- und Schnittsalate bringen einen gut über den Sommer. Im Herbst folgen Endivie, Zichorie und Frisée, im Winter der Vogerlsalat.
Zeit von der Saat bis zur Ernte: 5 bis 8 Wochen
Anbau: rund ums Jahr, je nach Sorte und (abgedeckter) Anbaumöglichkeit
Kultur: Die Samen bedeckt man nur leicht mit Erde - denn Salate sind Lichtkeimer! Keimlinge vereinzeln und die Jungpflänzchen im Abstand von 30 × 30 cm in gute Beeterde setzen. Frühjahrskulturen in die volle Sonne, Sommerkulturen eher in den Halbschatten.
Pflegetipps: regelmäßig gießen und von Unkraut frei halten
Verwendung: Am besten frisch mit Marinade angemischt, einige wie der Kochsalat ergeben ein schmackhaftes Gemüse.
Gute Salat-Sorten
Kopfsalat: Maikönig, Grazer Krauthäuptel
Endivie: Bubikopf
Vogerlsalat: Dunkelgrüner Vollherziger
Kochsalat: Forellenschluss
Pflücksalat: Lollo rosso, Lollo bionda
Zichorie/Radicchio: Palla rossa
Wirklich zu beachten: Salate sind Lichtkeimer, deshalb werden die Samen nur leicht mit Erde bedeckt.
Weiterführende Infos zu Salat:
4. Mangold – lange Ernte aus einer Aussaat
Als Nachbar von Radieschen, Karotten und Rettich gedeiht das Stielgemüse besonders gut.
Mangold gehört zu den echten Rund-ums-Jahr-Alleskönnern im Gemüsebeet. Er ist weitgehend frostfest, und sogar im Winter kann man aus – überdachten – Beeten noch einzelne Blätter ernten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Stiel- und Blattmangold: Ersterer bildet breite, gerippte Stiele, die ähnlich wie Spargel zubereitet werden. Blattmangold nützt man eher wie Spinat. Er hat üppiges Blattgrün, die Stiele sind dünn.
Zeit von der Saat bis zur Ernte: 8 bis 10 Wochen
Anbau: Im Frühjahr ab Mitte April direkt ins Beet. Setzt man Jungpflanzen im Spätsommer, kann Mangold im Freien überwintern und beerntet werden.
Kultur: Pflanzen im Abstand von ca. 30 × 30 cm in humusreiche Erde setzen, alle 2, 3 Wochen düngen.
Pflege: Weißstielige Sorten sind weniger frostempfindlich als buntstielige.
Verwendung: Als Spinat oder Stielgemüse, mit Olivenöl und Zitrone gedünstet, für Risotto. Junge Blätter und Stiele schmecken, klein gehackt, köstlich in Mischsalaten. Große Blätter lassen sich wie Kohlblätter füllen.
Wissenswertes: Mangold wächst auch bereitwillig in Töpfen. Die leuchtenden Stielfarben der bunten Sorten verblassen oft beim Kochen. Auch mitten im Blumenbeet macht Mangold eine gute Figur.
Gute Mangold-Sorten
Blattmangold: Diese Sorte hat große, zarte Blätter und dünnere Stiele. Hauptsächlich werden die Blätter verwendet, ähnlich wie Spinat. Sie haben einen milden, leicht erdigen Geschmack und eignen sich gut für Pfannengerichte, Suppen oder als Beilage.
Stielmangold: Besitzt dicke, fleischige Stiele und große Blätter. Bei dieser Sorte werden vor allem die knackigen Stiele gegessen, die je nach Sorte weiß, gelb, orange oder rot sein können. Die Stiele schmecken mild und leicht süßlich und können gedünstet, gebraten oder überbacken werden.
Gute Mangold-Sorten: Grüner Schnitt & Glatter Silber (Blattmangold); Genfer, Tre Colori, Roter Vulkan & Golden (Stielmangold)
Weiterführende Infos zu Mangold:
5. Schalotten – milde Familienzwiebeln
Die kleine Edelzwiebel schmeckt feiner und weniger scharf als die nah verwandten Speisezwiebeln.
Von ihren größeren Schwestern, den Speisezwiebeln, unterscheiden sie sich gleich in mehrfacher Weise: Im Geschmack sind sie milder, süßer und dezenter, im Anbau unkomplizierter. Und sie werden auch noch um einiges früher im Jahr reif. Ihren Beinamen Familienzwiebel haben sie deswegen, weil aus einem kleinen, in die Erde gesteckten Teilzwiebelchen bis zur Ernte gleich eine ganze Familie von bis zu sieben Schalotten wird, die dicht an dicht auf einer gewölbten Scheibe angeordnet wachsen. Ernten kann man sie schon im Hochsommer.
Zeit bis zur Ernte: 12 Wochen
Anbau: Die kleinen Steckzwiebelchen kommen im März in den Boden, für den Überwinterungsanbau geschieht das zwischen September und November.
Kultur: Sie mögen lockere Sandböden und werden im Abstand von etwa 15 cm ca. 5 cm tief in die Erde gelegt.
Pflegetipps: Von Unkraut frei halten und regelmäßig gießen. Als Schwachzehrer brauchen sie keine Düngung.
Verwendung: Ob im Ganzen oder gehackt, roh oder gebraten, Schalotten finden überall Verwendung, wo sonst auch Zwiebeln zum Einsatz kommen, allerdings sind sie milder. Schon vor der Ernte kann man ihr grünes Junglaub wie Schnittlauch verwenden.
Wissenswertes: Beim Anbraten entwickeln Schalotten einen deutlichen Karamellton, der sie besonders für die feine Küche empfiehlt. Sie können auch in Töpfen angebaut werden und sind sehr gut lagerfähig
Gute Schalotten-Sorten
Laaer Rosa Lotte, Jermor & Longor: Die Sorten Laaer Rosa Lotte, Jermor und Longor sind an ihrer länglichen Form und rosafarbenen Schale zu erkennen. Geschmacklich sind sie sehr fein, mild und leicht süßlich. Sie eignen sich besonders gut für feine Gerichte, Saucen oder Salate. Die Pflanzzeit liegt meist zwischen Februar und April. Außerdem sind diese Sorten gut lagerfähig.
Red Sun: Red Sun ist eine runde Schalottensorte mit roter Schale. Sie hat einen würzigen und aromatischen Geschmack und eignet sich gut für verschiedene warme Gerichte oder Salate. Die Schalotten werden meist von Februar bis April gepflanzt und sind robust sowie ertragreich.
Yellow Moon: Die Sorte Yellow Moon besitzt eine gelb-braune Schale und eine eher runde Form. Ihr Geschmack ist mild und leicht süßlich. Sie eignet sich gut für Salate, Saucen oder zum Kochen. Die Pflanzzeit liegt ebenfalls zwischen Februar und April. Diese Sorte ist sehr ertragreich und kann ebenfalls gut gelagert werden.
Weitere Gute Schalotten-Sorten: Waldviertler, Schalotte Jar
Weiterführende Infos zu Schalotten:
6. Kohlrüben – das vergessene schnelle Gemüse
Pflegeleicht und nahrhaft: Kohlrüben gibt’s in Lila, Gelb und Weiß.
Der Geschmack der Kohlrüben liegt zwischen Kohlrabi und Karotte. Sie waren früher allgegenwärtig, vor allem als Nachfrucht und Wintergemüse. Je nach Sorte finden sie sowohl als eher gelbfleischige Speise- als auch als eher weißfleischige Futterrüben Verwendung. In Kriegszeiten dienten sie als Kartoffelersatz und waren oft die letzte noch verfügbare Nahrung. Vielleicht sind die nahrhaften, schnellreifenden Knollen darum in unseren Gärten völlig unverdient in Vergessenheit geraten. Es gibt gelbe, weiße und lila überhauchte Sorten.
Zeit bis zur Ernte: 7 bis 9 Wochen
Anbau: Direktsaat von Juni bis Ende Juli, idealer Pflanztermin: Mitte Juli
Kultur: äußerst pflegeleicht, am liebsten auf humosen oder lehmigen Böden im Abstand von 35 × 35 cm
Pflege: nicht zu tief setzen, sonst werden die Rüben länglich
Verwendung: Vor allem für Suppen, Eintöpfe und Aufläufe aller Art. Man kann sie auch zu Mus oder Püree verarbeiten. Die Blätter sind gedünstet ein kohliger Genuss.
Wissenswertes: Früher waren Kohlrüben ein Hauptnahrungsmittel, besonders in Notzeiten. Bei uns findet man sie nur mehr selten in Gärten, doch in Nordeuropa sind sie unverändert beliebt. Sie sind ein gutes Winter- und Lager gemüse, das man bis in den Dezember ernten kann.
Gute Kohlrübensorten
Wilhelmsburger - Die Wilhelmsburger ist eine klassische Kohlrübensorte, die für ihre gute Lagerfähigkeit bekannt ist. Geschmacklich ist sie mild und leicht süßlich. Sie eignet sich besonders gut zum Kochen, für Suppen, Eintöpfe oder Püree.
Helenor - Helenor ist vor allem dafür bekannt, dass sie robust und krankheitsresistent ist. Sie hat einen milden und sehr aromatischen Geschmack, deshalb eignet sie sich gut für Eintöpfe, Suppen oder als gekochte Beilage.
Marian - Die Sorte Marian bildet große, ertragreiche Kohlrüben. Geschmacklich ist sie mild und leicht süßlich. Sie eignet sich gut zum Kochen, für Suppen oder Gemüsegerichte.
Weitere Gute Kohlrüben-Sorten: Spanische, Pielachtaler, Laurentian
Weiterführende Infos zu Kohlrüben:
Wie man schnellwachsendes Gemüse klug kombiniert
Schnell wachsendes Gemüse eignet sich ideal für Lücken im Beet oder zwischen langsam wachsenden Pflanzen. Während Kohl oder Karotten noch wachsen, sind Radieschen oder Salate längst geerntet.
Auch Mischkultur funktioniert gut: Mangold gedeiht etwa neben Karotten oder Radieschen besonders gut.
Köstliche Rezepte mit schnellwachsendem Gemüse
Radieschen:
Spinat:
Salat:
Mangold:
Schalotten:
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